Immer noch keuchend betrete ich einen dunklen langen Flur. Altbauten haben ja gewöhnlich hohe Stuckdecken, so ist es auch hier. Auf einer antiken Kommode an der rechten Wand flackern zwei Teelichter in orange gefärbten Gläsern. Der Schein der Kerzen leuchtet den Flur nur karg aus, wobei das Flackern etwas wohlig und gleichzeitig unheimlich wirkt. Ich stehe direkt hinter der Eingangstüre, mein Puls rast. Ich kann mich nicht entscheiden, ob er wegen der unglaublichen Anstrengung oder der neu in mir aufsteigenden Spannung galoppiert wie ein Vollblüter in bester Ausprägung.

Ich atme schwer und stehe wie angewurzelt da. Die drei alten hölzernen Kassettentüren an der linken Wand sind geschlossen und die Türe mir gegenüber am Ende des langen Flures ist nur angelehnt. Ein schwacher Lichtstrahl dringt durch den Spalt. Von dort kommt leise Musik, die ich kenne. Soweit ich mich erinnere, ist es ein Klavierkonzert von Mozart.

Jetzt fällt mir auch auf, dass mir salzige Tropfen von der Stirn in die Augen rinnen und auch den Rücken hinunterlaufen. Ich bin pitschnass, ist es doch unerträglich schwül warm heute. Der Spurt hierher treibt mir den letzten Schluck Wasser aus meinen Poren.

Da stehe ich nun und weiß nicht einmal sicher, in wessen Wohnung ich hier bin. Langsam, ganz langsam wird mein Atem ruhiger. Ich bewege mich kein Stück und warte was passiert. Schön zur Ruhe kommen, „ganz ruhig“, sage ich zu mir selbst.

Die Türe am Ende des Ganges öffnet sich ein Stück und ohne das ich jemanden sehen kann, höre ich eine Frauenstimme sagen: „Schön, das du es pünktlich geschafft hast. Komm doch herein!“

Ich habe immer noch niemanden gesehen, schließe leise die Tür hinter mir und schleiche vorsichtig den Flur entlang. Vorbei an den Teelichtern nähere ich mich der nächsten Türe.

Endlich bin ich da und stupse nur mit meinem Zeigefinger gegen die Klinke. Knarrend schwingt die Türe langsam auf, während ich mich vorsichtig in das schwach beleuchtete Zimmer hinein wage.

Jetzt befinde ich mich in einem großen Raum, wie in einem Altbau üblich. Es gibt Parkett, hohe Decken, ein einladendes riesiges Sofa mitten im Raum, ein riesiges Bücherregal und einen Flachbildschirm an der Wand. Ich schaue links um die Ecke und in einer modernen offenen Küche erblicke ich Catherina!

Ich erlebe eine Mischung verschiedener Gefühle. Ich bin erleichtert und zugleich etwas enttäuscht. Habe ich einen Vamp in Strapsen oder Mieder erwartet? Nein, ich hatte keine klare Vorstellung, sondern war nur gespannt wie ein Flitze-bogen, was mich erwartet.

Fast banal sitzt sie auf einem Barhocker vor der Küchentheke in ihrem knallengen T-Shirt mit der Aufschrift „Stadt-Apotheke“ und der kurzen Jeans. Ohne Schuhe und mit einem Sektglas in der Hand. Im Moment könnte ich dir Adrenalin für fünf Jungfrauen und drei fünfköpfige Monster anbieten, während ich in meinem Schweiß schwimme.

Da sitzt sie nun leibhaftig vor mir und wirkt vollkommen entspannt. Diese Frau, die meine Gedanken seit zwei Tagen nicht ruhen lässt. Ich komme mir vor, wie frisch aus dem Wasser gezogen. Keine Ahnung, was ich nach dem Empfang erwartet habe, aber das hier ist völlig normal.

Catherina lächelt mich super freundlich an und sagt: „Ich bin auch eben erst nach hause gekommen und musste noch eine Kleinigkeit essen. Ich hoffe, dich stört meine Arbeitskleidung nicht?“

„Auf keinen Fall!“ schreien meine Gedanken. Ich liebe das enge T-Shirt und den sich darunter abzeichnenden BH, der ihre so geilen Titten knackig prall wie die einer 14 Jährigen erscheinen lässt. Ich stottere nur „nein, keineswegs, ich war auch gerade am essen“.

Sie antwortet, offenherzig lächelnd: „Na du hast dir aber eine Dusche verdient. Hast du das Öl dabei?“ „Ja klar“, erwidere ich unsicher lächelnd und hole das kleine Fläschchen aus der engen hinteren Hosentasche, die im übrigen auch Schweiß nass ist, wie ich bei dieser Gelegenheit feststelle.

Ich gebe ihr das Fläschchen und sie sagt nur mit einem, Augenaufschlag, so als ob wir uns schon Jahre kennen, „komm mit“. Sie führt mich durch den langen Flur zur ersten Türe direkt am Eingang in ein kleines uraltes Bad. Hinter der Türe befindet sich die Dusche mit rosa Fliesen. Vor der Dusche hängt ein quietsch gelber Duschvorhang.

Sie drückt mir ein weißes Handtuch in die Hand und sagt noch: „Hier kannst du duschen“, lächelt und verschwindet durch die Türe. Na super und was mache ich jetzt? Wir haben kaum einen Satz gewechselt und ich soll hier duschen?

Die Erfrischung käme extrem gut. Ich schaue mir die Türe genauer an.

Natürlich gibt es keinen Schlüssel. Ich hasse es, wenn Toiletten kein Schloss haben und ich bei Fremden bin, lebt man doch ständig in der Angst, überrascht zu werden.

Was kann schon passieren? Ich drehe das Wasser auf und lasse es anfänglich nur lauwarm aus der Leitung sprudeln. Dann husch aus den klitsch nassen Klamotten und unter die Dusche. Duschgel, Rasierer, fünferlei für die Haare. Alles da, so wie es sich für eine Frau gehört. Hmm, das tut soooo gut! Optimal, um Körper und Geist abzukühlen und die Lebens-geister wieder frisch in mich einströmen zu lassen.

Plötzlich fällt mir auf, dass der Raum nicht abgeschlossen ist und so linse ich aus einem Spalt durch die Tür. Da nichts passiert, dusche ich freudig weiter und reibe mich wohltuend mit dem bereitgestellten Duschöl ein. Könnte sie jetzt nicht einfach kommen und mir beim duschen Gesellschaft leisten? Dann der Lust freien Lauf lassen und schön mein U-boot in ihren einladenden Fjord einlaufen lassen. Genau das wünsche ich mir mit aller Vorstellungskraft.

Ich merke, wie mir gieriges Verlangen in die Lenden schießt, schiebe schnell den Gedanken beiseite und drehe die Dusche auf kalt. Brrrr und Schluss jetzt! Alleine die Entscheidung, die Dusche abzustellen lässt mein Kopfkino wieder auf Hoch-touren laufen. Was passiert als nächstes?

Ich ziehe den Vorhang zurück und finde das weiße Handtuch mit einem Zettel. Darauf steht: „deine Kleidung muss gewaschen werden, ziehe einfach die Hose hier an!“

Unter dem Handtuch liegt eine kurze Hose und wenn ich kurz schreibe, dann meine ich super kurz.

Also ein Höschen, wie sie in der Leichtathletik Sprinter tragen. Dazu aus einem super dünnen Stoff, der aus einem Hauch von nichts zu bestehen scheint.

Na toll, denke ich, bei der kleinsten Erregung springt mir dann doch der Riemen aus der Hose.

Aber was bleibt mir sonst für eine Alternative? Ich trockne mich ab und ziehe dieses „Nichts“ an. Ich entscheide, dass es zu wenig ist, auch wenn mein durch trainierter Körper so sehr gut zur Geltung kommt und wickle mir das nasse Handtuch noch über die Hüfte. „Haha, damit hat sie nicht gerechnet“, denke ich bei mir und mache mich auf in die Höhle des Löwen oder auf den Baum der Katze, da bin ich mir überhaupt nicht so sicher.

Wieder schleiche ich den Flur entlang. Dieses Mal allerdings halb nackt und barfuß. Immer noch schwebt Klavier Musik im Raum und ein leichter Duft von Räucherstäbchen steigt in die Nase. Kurz vor der Türe zum vorhin schon in Augenschein genommenen Wohnzimmer mit Küche sehe ich, dass die Türe davor angelehnt ist.

Drinnen ist es fast dunkel, mit Ausnahme eines ganz leichten Kerzenscheins. Neugierig wie ich bin, gehe ich auf den Spalt zu, (wie gerne würde ich jetzt auf ihre Spalte zu gehen), versuche einen Blick zu erhaschen, um genauer zu sehen.
Da schiebt sich sich ganz langsam eine Hand mit einem schwarzen Seidentuch durch den Türspalt und deutet in meine Richtung: „Verbinde dir damit die Augen und wehe du kannst noch etwas sehen“, raunt es.

Es irritiert mich zunehmend, da sie in einer liebevollen, freundschaftlichen Tonlage spricht und nicht in einem Befehlston, der eher zum Inhalt des Satzes gepasst hätte.

Mein Puls jagt auf mindestens 210 und mich ärgert, dass ich ihren Busen nicht sehen kann, selbst wenn er unter dem Shirt versteckt ist. Ich sehe nur das schwarze Tuch ruhig in der Hand liegen.

Aber natürlich, wie bescheuert muss Mann sein? Ich nehme das Tuch und verbinde mir die Augen, um auch wirklich nichts mehr sehen zu können.

Pobong pobong pobong macht mein Herz. Eine Hand fasst mich am Unterarm und dreht mich erst fünf, sechs, sieben mal im Kreis herum bis mir leicht schwindelig ist. Es ist ähnlich wie beim Kindergeburtstag, nur mit einem Adrenalin Pegel, der siebzig Prozent über dem Normalwert ist.

Habe ich dir schon gesagt, dass ich bei hundert Prozent über normal platze? Schwupps, die Hand zieht mich irgendwo hin. Ich stolpere einfach hinterher und die Hand ist weg. Weg, sie ist weg? Was soll das? Ich stehe hier im nirgendwo und habe null Orientierung. Keine Ahnung, was sie tut und was gleich passiert. Nicht so schön, wo doch vieles unerwartet geschehen kann. Vielleicht packt sie gerade ein Samurai Schwert aus, um mir den Kopf abzuschlagen und das war es mit meinem Leben.

Goodbye Mama, ich wollte doch nur was erleben. Immer noch spielt die Klaviermusik. Ich versuche meinen Atem zu beruhigen, was mir allerdings nicht gelingen will.

Eine Berührung an meiner Hüfte reißt mich aus meiner Phantasie und ich spüre, wie mir das feuchte Handtuch sehr sanft entwendet wird. Es streichelt förmlich meine Lenden. Ich merke peinlich berührt, wie die Lust in mir steigt und auch das dünne Höschen dieser Macht nichts entgegen zu setzen hat.

Wäre mein Zauberstab nun eine Glühbirne, wäre der Raum hell erleuchtet.

Ich spüre einen Luftzug, beiße mir auf die Zunge, um nichts zu sagen und nichts zu fragen. Ihre Hand ist wieder da und umschließt meine. Ich bin so was von erleichtert!

Hört sich vielleicht verrückt an, aber ein vertrautes Gefühl steigt in mir auf, ein Gefühl von Sicherheit. Die Hand zieht mich nach unten.

Die Hand signalisiert mir, dass ich mich setzen soll. Ich habe ihren Atem wahr genommen und freue mich wie ein kleines Kind darüber. Ich habe sie entlarvt und gemerkt, dass da ein Mensch ist, das Sie da ist – wie beruhigend.

Die Hand zieht weiter nach unten. Ok, ich taste mit der freien Hand tiefer und noch tiefer. Ja, da ist eine Matte. Ihre zweite Hand kommt hinzu und bedeutet mir, mich auf den Bauch zu legen. Mir ist etwas unheimlich zumute, schwer atmend lege ich mich nahezu nackt auf den Bauch und habe keine Ahnung was passiert. Die Matte, auf der ich liege ist hart, riecht ein wenig nach Stroh und gibt mir, wo ich inzwischen flach auf dem Bauch liege, ein Gefühl von Sicherheit.

Ich höre ein knirschen wie das öffnen einer Flasche Mineralwasser, bei der das Gewinde schon abgenutzt und scharfkantig ist.

Keine Ahnung, was nun folgt. Ich bin mir sicher, es jederzeit beenden zu können. Trotzdem fühle ich mich schwach und hilflos. Seltsam, aber ich genieße es, ihr ausgeliefert zu sein.

Ui, kalt! Ich merke, wie mir kaltes Öl genau in die Mitte meines Rückens gespritzt wird. Was für ein Gefühl!

Zwei Hände fangen gleichmäßig und sehr fest an, meinen Rücken zu massieren.

Sie beginnen bei den Schulterblättern, und zwar auf eine Art und Weise, die knapp an der Schmerzgrenze ist.

Ich spüre wohltuend,wie direkt danach wieder Blut in die verspannten Muskeln gepumpt wird. Dann massiert sie die Wirbelsäule entlang, unten beginnend. Die Ansätze der Muskeln, Wirbel für Wirbel werden gedrückt, geknubbelt und gerieben.

Schön langsam und immer ganz knapp so, dass ich vor Schmerz seufzen will, jedoch keinen Laut von mir gebe.

Fühlt sich alles herrlich an und man mag es kaum glauben, es setzt eine gewisse Entspannung ein. Ich bin mir gleichzeitig bewusst, halbnackt bei einer wildfremden Frau in der Wohnung zu sein und nichts, rein gar nichts zu sehen. Ehrlich, unter uns gesagt, im Moment will ich auch gar nichts sehen.

Jetzt setzt sie sich über mich. Ihr knackiger Hintern drückt auf meine Oberschenkel, während meine Lendenwirbel heftig bearbeitet werden. Ich kann ihren Atem spüren, als sie sich über meinen Rücken beugt und die Hände weit ausgestreckt über meinen Rücken streichen lässt.

Ich versuche zu schnurren wie eine Katze, was mir eher mäßig gelingt. Dafür kassiere ich sofort einen harten Griff an den Schulterblättern, der mich zu Tränen rührt.

Sie rutscht weiter nach unten und schiebt meine Beine mit Ihren auseinander, (viel lieber würde ich das jetzt bei ihr machen, während sie auf dem Rücken liegt) so dass sie zwischen meinen gespreizten Beinen kniet.

Nun kümmern sich Ihre Hände ausgiebig um meine Oberschenkel, zwischendurch holt sie immer wieder Öl.
Ich fühle mich, als ob ich in Öl schwimme wie Sardinen in einer Dose.

Etwas kaltes streift meine Hüfte und ich höre das Schnippen einer Schere. Auf der anderen Seit noch einmal. Schnipp schnapp und mein Hintern liegt blank. Ich halte den Atem an und weiß nicht, wie ich reagieren soll. Da trifft ein kühler Strahl Öl meine Po Ritze und das Öl läuft über den Damm weiter nach unten.

Die beiden Hände massieren meine Oberschenkel und streifen wie zufällig meinen Damm, fahren die Ritze zwischen
meinen Po Backen entlang und kommen immer näher zu meinem besten Stück, was inzwischen schon ganz schön gewachsen ist.

Es ich nicht zu glauben, aber bei all dem sprechen wir kein einziges Wort. Es ist einfach herrlich prickelnd und fühlt sich genial an.

Die Hände, mit der so deutlich ausgeprägten Fähigkeit, mich edel und ausgiebig zu verwöhnen signalisieren mir, mich umzudrehen.

Nun gut, nach kurzem Widerwillen dreht mein Körper sich um, obwohl mein Geist sagt, es wäre sicherer auf dem Bauch liegen zu bleiben.

Nach wie vor ist mir mulmig zu mute. Da liege ich splitternackt vor einer Fremden, die direkt zwischen meinen Beinen kniet. Keine Ahnung, ob sie etwas sieht oder ob es in dem Raum stockdunkel ist.

Die Hände holen wieder Öl, streichen über meine Brust, über meinen Bauch und berühren kurz wie zufällig meine Latte.

Immer wieder, immer mehr, bis ihre Hände sich nur noch mit meinem Phallus beschäftigen. Ich halte den Atem an, als ihre öligen Hände sich nun gekonnt auf und ab bewegen. Ganz sanft, fast zu sanft. Mein Atem wird immer schneller. Ich merke, wie die Energie in meinen Kopf fließt.

Die Hände wandern zu meinem Bauch und meiner Brust. Die gesamte Energie verteilt sich in meinem Körper. Es kribbelt überall und eine wohlige Wärme breitet sich aus. Die Hände kehren zurück und verwöhnen meinen pochenden Lingam mit kreisenden Bewegungen. Nicht auf etwas hin arbeitend, sondern in einer sinnlichen Berührung ohne Ziel. Mein Atem wird schneller und schneller. Ich versuche, die in mir aufsteigende Energie die Wirbelsäule entlang weiter in den Kopf zu atmen.

Dort sammele ich die Energie in aller Ruhe und stelle sie mir als helles Licht vor. Ich presse die Zunge gegen den Gaumen und lasse die Energie über meine Brust aus dem Kopf in den Bauch fließen.

Gleichzeitig atme ich tief und langsam aus. Die Hände, die mich hingebungsvoll bearbeiten werden fordernder. Sie massieren meinen Phallus unaufhörlich, während ich meiner Atmung freien Lauf lasse. So langsam kann ich nicht mehr, mein Atem rast und ich bekomme die Energie nicht mehr weg.

Warum auch? Sie soll bleiben! Ich will explodieren, kommen, abspritzen. Jetzt und sofort! Die Hände werden sanfter und ziehen sich ein bisschen zurück. „NEIN, NEIN! BITTE WEITER!“ schreien meine Gedanken. Dann kommen sie wieder, massieren mich fest und fordernd. Mein Atem rast und ich bin gleich soweit. Jaaa, gleich kommt es mir. Eine Hand gleitet über meinen Damm und streichelt ihn, während die andere Hand sich fordernd auf und ab bewegt.

Bis es mir unglaublich geil kommt, kann es sich nur noch um Sekunden handeln.

Die Hand am Damm presst auf einmal fest auf einen bestimmten Punkt, wobei die andere streichelnd auf meinem Bauch liegt. Mein Stab zuckt, aber ich komme nicht. Keuchend japse ich nach Luft. Seit langer Zeit höre den ersten Laut von ihr: “Schsch….Schhhsch!“

Es vergehen Minuten in absoluter Ruhe. Langsam beruhigt sich mein Atemrhythmus. Ihre Hände streicheln meinen Bauch, vermeiden allerdings absichtlich, meinen Stamm zu berühren. Ich bin voller Energie und könnte Bäume ausreißen.

Erneut finden Ihre Hände sanft streichelnd meine Lanze,die logischerweise bis zum Rand voll mit lüsterner Lava ist, die sich einfach nur entladen will.

„Catherina, bitte, bitte erlöse mich!“, rufen ihr meine Gedanken zu. Ihre Hände fordern den Mann in mir zu zeigen was in ihm steckt.

Sie führt mich an den Rand der Klippe und wieder presst eine Hand gegen einen Punkt in der Mitte meines Dammes, die andere Hand streichelt meinen Bauch in kreisförmigen Bewegungen. Meine Hüften bäumen sich auf, aber da ist nichts an was ich mich reiben könnte. Es fehlt nur noch ein kleines Stück, ganz ganz wenig. Ich höre mich leise „Bitte“ flehen. Ich könnte durch die Decke gehen,aber außer einem …“Schsch….Schhhsch“ bekomme ich nichts zu hören und auch nichts mehr zu spüren.

Schwer atmend liege ich auf dem Rücken, als ihre Hände mir zu verstehen geben, mich auf die Seite zu legen. Zärtlich kuschelt sie sich von hinten an mich.

Jetzt nehme ich ihren Atem deutlich wahr, ebenso ihre festen Brüste mit hart aufgerichteten Nippeln an meinem Rücken. Sie ist immer noch bekleidet. Wahrscheinlich noch das T-Shirt, welches ihre Orangen so schön abzeichnet.

Ihre Hände kraulen sanft meinen Nacken, während sich mein Atem nur langsam beruhigt. So liegen wir minutenlang vertraut und genießen ohne Worte. Ich spüre ein deutliches ziehen in meinen Lenden. Ein unangenehmes Gefühl, wie Männer es haben, wenn sie lange erregt sind und nicht zum Abschuss kommen. Catherina löst sich von mir und sagt: (ich kann Ihr lächeln vor meinen inneren Augen sehen), „Der Abend ist noch lang, bleib einfach so hier liegen. Ich bin gleich wieder da!“

Mit einem süßen lächeln im Unterton fügt sie hinzu: „Auf keinen Fall alleine weiter machen! Das wäre jammerschade“. Immer noch die Augen verbunden höre ich Schritte. Schränke klappern und dann duscht sie.

Jetzt könnte ich das Tuch abnehmen. Ich könnte es mir in unter dreißig Sekunden selber machen, mich so vom Ziehen in den Lenden befreien, aber ich bleibe regungslos liegen. Mit dem Tuch vor den Augen und die Augen ebenfalls geschlossen warte ich ruhig, was weiter passiert.

Es sind sicher keine drei Minuten vergangen, als die Dusche wieder abgestellt wird. Ich höre die Klospülung und bin überrascht, dass in der ganzen Zeit nicht eine Zimmertür geschlossen wurde. Nach weiteren drei Minuten höre ich wieder Schritte.

Meine Entspannung weicht und macht Platz für neues Adrenalin. Die Schritte nähern sich und eine ihrer Hände greift von hinten sanft an meine Kronjuwelen.

„Na eingeschlafen?“ säuselt die immer lächelnde Stimme, ohne eine Antwort zu erwarten. „Ich habe noch Hunger. Wir gehen kurz ums Eck eine Pizza essen!“ Das war ein Satz wie ein Befehl, aber sehr freundlich und herzlich gesprochen. Ich vermute die süße Catherina kann sich nicht so richtig ausdrücken.

Immer noch säuselnd fährt sie fort: „Wisch dir das Öl mit dem Handtuch ab! Hier ein ist ein Shirt und eine Hose“. Im Nu ist sie wieder aus dem Zimmer verschwunden. Ich wundere mich, denn eine Unterhose ist nicht dabei.

Ich ziehe mir das super enge rote Tank Top aus Baumwolle und die ganz kurze, viel zu kurze Hose über meine sich immer noch nicht beruhigte Männlichkeit.

Ich bekomme den Reißverschluss nur mit Mühe zu und es kneift gehörig im Schritt, wo alles so eingeengt ist. Ich beruhige mich mit dem Gedanken, das es schon irgendwie gehen wird.

Ich schaue in den Spiegel und denke so bei mir: „Du siehst aus wie Popeye ohne Spinat, da ich zwar schlank aber doch muskulös gebaut bin.

Catherina kehrt zurück. Sie hat einen kurzen Jeans Minirock und ein weißes Trägershirt an. Schlicht und wieder sehr Figur betont. Ich kann kaum den Blick von ihren Brüsten wenden. Sie kommt zu mir, setzt mir den Zeigefinger auf die Brust und schaut mir tief in die Augen, während die Spitze ihres Zeigefingers tiefer wandert, über meinen Bauch und noch tiefer. Ihre Hand öffnet sich und umschließt meine fest eingepackte Beule.

Ein Lächeln, ein sanfter Druck und ich denke die jetzt wirklich viel zu enge Hose wird in Stücke gerissen.

Dann nimmt sie mich zärtlich an der Hand, wie vorhin als ich die Augen verbunden hatte. Barfuß und vertraut gehen wir die Holztreppe hinunter in den sehr heißen Sommerabend hinein. Ich bin sehr sehr gespannt wie dieser Abend weiter geht….

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