Hallo,
ich bin die Kathrin.
Ich hatte diese Geschichte schon mal auf einer anderen Seite gepostet, leider ist diese inzwischen kostenpflichtig geworden, so dass ich meine Geschichten nun gerne hier posten möchte. Dann erzähl ich mal was von mir. Bestimmt wollt Ihr wissen, wie ich aussehe?
Ich bin 1m74 groß und bringe etwas über 60kg auf die Waage. Meine Haare sind blond, aber relativ dunkel. Ich trage sie mittellang, also etwas über die Schultern, oft auch hochgesteckt. Meine Kleidung ist meist weiblich, vielleicht nicht ganz „seriös“, aber auf keinen Fall „aufdringlich“ sexy. Ich trage kaum mal einen BH mit voller Schale. Meist nur eine Hebe, 1/2-Cups oder natürlich Push-Up BH´s.Ich trage keinen tiefen Ausschnitt, aber ich lasse meist den ein oder anderen Knopf mehr auf, damit ich mal was blitzen lassen kann, wenn es sich anbietet. Ich mag es halt, wenn man mich anschaut. Ich mag es sehr, aber weil ich in etwas leitenderer Stellung in einer Druckerei tätig bin, kann ich natürlich nicht im Super-Mini ohne Höschen und offener Bluse rumrennen. Was ich aber auch nicht schön finden würde. Ich bin ein wenig über 30j. und bin jetzt seit kurzer Zeit verheiratet (das ist noch neu, falls zufällig jemand von früher hier mitliest).

Er ist ein netter Kerl und liebt mich über alles, aber manchmal könnte er doch etwas „männlicher“ sein. Ich wünschte mir, er würde mich mal „ordentlich bumsen“ anstatt immer nur seine liebevolle Art. Aber das kann er wohl einfach nicht. Irgendwann mal haben wir uns darüber unterhalten und er meinte, dass ich es ruhig mit anderen Männern treiben könnte. Ich sagte natürlich, dass ich das gar nicht wollte und ich ja mit ihm Spaß haben wolllte, da meinte er, dass es ihn sogar richtig scharf machen würde, wenn er zusehen könnte, wie es mir jemand anders besorgt und so drängte er mich eigentlich zu einer Veränderung. Seitdem habe ich ihn gedanklich sehr oft „betrogen“ und ziehe mich auch mehr sexy an. Mir bedeutet es viel, wenn ich schon mal durch die Druckerei gehe und die Blicke der Jungs auf meinem Körper spüre. Meine Absätze klicken auf dem Beton, meine schwarzen, halterlosen Nylons lassen Ihre Ansätze so eben durch die Schlitze des knielangen Rocks erkennen und meine festen, mittelgroßen Brüste wippen im Takt, schön sichtbar unter der dünnen engen Seidenbluse, nur gehalten von einer Hebe. Wenn ich dann merke, wie 5-6 Mann mit ihren Blicken gleichzeitg meinen Körper abtasten, wäre es mir fast egal, wenn mich einer an den Haaren zu einer Druckmaschine zerrt und mir zwischen den Drucktürmen den Verstand rausbumst.

Hier nun die Geschichte in der ich das erste Mal Sex mit jemandem anderes hatte, seit dem ich mit meinem Mann zusammen war:
Es ist schon ein wenig her, ich war damals 27j. und noch nicht so lange in der Position, daß ich auch mit Kunden in Kontakt trat (ich habe aber meine Lehre in der Firma gemacht), da hatte ich mächtig Ärger mit einem Kunden bekommen. Es war nicht mein Fehler, die Produktion hatte schlecht gearbeitet, aber natürlich muss man als Kundenbetreuer dafür den Kopf hinhalten. Der Kunde war richtig sauer, er brachte 20% unseres Jahresumsatzes und natürlich durfte ich gerade ihn nicht verlieren. Er war bei uns in der Firma und um die Situation etwas aufzulockern lud ich ihn in ein Restaurant ein um dort etwas entspannter zu reden. Ich überprüfte noch mal kurz meine Erscheinung (hatte oben genannte Kleidung an), stellte fest, daß ich sehr seriös wirkte (oder wollte) und wir fuhren los. Bei der Fahrt schaute er mich die ganze Zeit von der Seite an. Ich hatte schon Angst, daß ich wieder einen Knopf zuviel aufhatte und er mir in den Auschnitt linsen konnte, aber dort war alles korrekt.

Wie erhofft lockerte sich im Restaurant die Spannung ein wenig. Wir redeten etwas querbeet. Mein Gegenüber war ungefähr 50-55j., etwas dicklich, aber nicht so der ekelhaft schwitzende Typ und etwas kleiner als ich mit Absätzen. Wir saßen im Winkel und er rechts von mir. „Bitte glauben sie mir, wir würden wirklich alles erdenkliche für ihre Zufriedenheit tun“, versicherte ich ihm. „Hm“, meinter er, während er mich musterte,“so eine junge Maus ist dafür wohl auch gerade die richtige.“ Ich hatte wohl nicht ganz registriert was er meinte. „Sie brauchen mir nur zu sagen, wie wir uns besser für sie engagieren können.“ „Na gut, Kleines. Dann gib mir mal Dein Höschen!“ Er sah mich direkt an. Ich guckte etwas verständnislos und wollte noch mal nachfragen, weil es bestimmt nicht sein könnte, was ich gerade gehört hatte. „Na komm schon. Ich bringe euch… Dir… eine Million Umsatz, da kannst Du doch wohl auf ein Höschen verzichten.“ Verwirrt schaute ich mich um. Machte er hier einer einen Witz? Wollte man mich testen, wie seriös ich wohl wirklich war? Aber mein Kunde wurde schon wieder etwas wütender. „Na los. Zier Dich nicht so. Das prüde nimmt Dir sowieso keiner ab.“ Sollte ich mich darauf einlassen? Würde ich die Million damit sichern oder eher verlieren? Wie in Trance griff ich unter den Tisch und zog mir mein Höschen runter. Keiner bemerkte, was sich hier abspielte. Ich reichte ihm unter dem Tisch meinen Slip rüber. „Na bitte Kleines. War doch gar nicht so schwer.“ Er lächelte nun und legte seine linke Hand auf meinen rechten Schenkel. Ich glaubte keine Luft mehr zu bekommen. In der Rechten hielt er meinen Slip, damit öffnete er sich seinen Reißverschluss und vergrub seine Hand mit meinem Höschen tief in seinem Schritt. „Und jetzt hol´s Dir wieder.“ „Bitte, ich… Können wir das nicht anders regeln?“ „Natürlich. Ich habe erst gestern wieder ein Angebot von einer anderen Druckerei bekommen.

“ Hilfesuchend schaute ich mich um, natürlich beachtete uns niemand und etwas zögerlich fasste ich dann vorsichtig in seinen Stall. Ich stieß gegen seine harte Beule und zuckte zurück. „Okay, jetzt wichse ihn.“ „Sie sind verrückt, wenn sie glauben, dass ich ihr Glied anfasse“, erwiderte ich etwas angeekelt. „Mädchen, was glaubst Du, wie das in dem Geschäft abläuft. Glaubst Du, man hat Dich hier her geschickt, weil Du so diplomatisch verhandeln kannst?“ Er sah sich etwas ungehalten nach der Kellnerin um und hob´ die Hand als er sie sah, allerdings bemerkte sie ihn nicht. Ich dachte an meine weitere Karriere in der Firma, was ich noch dort vorhatte und daran, dass Mark (damals waren wir noch nicht verheiratet) mich vor kurzem dazu animierte, dass ich mal mit anderen Männern schlafen sollte. Ich stellte mir vor, dass er mich beobachten würde und dass es ihm gefallen würde, wenn ich einem anderen Mann das Glied polierte. Ich nahm meinen Mut zusammen und griff mit der Hand wieder in den Schritt meines Kunden. Erst mit den Fingerspitzen, dann mit der ganzen Hand rieb ich ihm lustlos an seinem Glied. Rasch wuchs es zu einem schönen kräftigen Baum, den ich unter anderen Umständen vielleicht gerne hätte kennlernen wollen.

Ich hörte ihn schnaufen. „Ja… gut machst Du das… Du setzt Dich wirklich… sehr für Deine Firma ein…“ Ich sah zu ihm rüber, sah ihn schwitzen. Sah meine Hand in seinem Schritt, die sein doch sehr ansehnliches Teil aus der Hose befreit hatte und am melken war. Seine linke Hand war immer noch auf dem Strumpf auf meinem Schenkel. Er streichelte ihn die ganze Zeit. Er ging jetzt mehr nach innen und weiter nach oben. Er kam an das Ende von dem Strumpf und nicht weiter. Er sah mir in die Augen. Ich machte die Beine etwas auf und er führte seine Hand nun auf meinem nackten Fleisch weiter zu meiner Höhle. Ich war erstarrt. Wollte ich, daß das hier beendet wird, oder wollte ich, daß er noch weiter vordringt? Er streichelte immer noch meinen Schenkel, war aber mit dem kleinen Finger an meinem Loch angekommen. Ich öffnete den Mund etwas und ließ die Luft leise stöhnend entweichen. Er nahm die Hand weg und ging damit an meine Bluse. Er öffnete die obersten beiden Knöpfe, womit die Bluse bis zur Hebe offen war und schaute ungeniert hinein. Da ich halt nur die Hebe anhatte, sah er meine Brüste, deren Nippel offensichtlich leicht erregt waren.

„Okay, ich denke, dass wir wieder zurückfahren sollten“, sagte er. Er nahm meine Hand von seinem Schwanz, steckte ihn zurück, ließ aber mein Höschen drin und verschloss wieder alles. Ich wollte meine Bluse was schliessen, aber er sagte mir, daß sie so bleiben sollte. Als wir im nahegelegenden Parkhaus waren, im dem eine befreundete Firma einen eigenen Bereich hatte und wir deswegen dort parken konnten mussten wir noch mit dem Aufzug ein paar Etagen nach unten fahren. Als wir auf den Aufzug warteten stellte er sich nah hinter mir. Er kam so nah, daß mir sein Bauch im Rücken drückte und er mir sein noch oder wieder hartes Glied zwischen die Pospalte stecken konnte. Getrennt nur von dem bißchen Stoff meines Rockes und seiner Hose. Mit der rechten Hand griff er mir in die Bluse und knetete meine linke Brust. Ich hörte sein schnaufen an meinem Ohr und blieb teilnahmslos stehen. „Oh, Mädel. Papa besorgt es Dir heute mal wieder richtig.“ Der Aufzug kam und er schob mich hinein. Er saugte überall an meinem Hals und hatte mittlerweile beide Hände an meinen Brüsten. Eine Hand nahm er weg und öffnete wieder seinen Reißverschluss. Der Aufzug hielt. Wir waren auf unserer Etage. Die Tür ging auf und dort warteten zwei Pärchen auf den Aufzug. Aber heute hatte ich wohl andere Sorgen. Er trieb mich zu meinem Wagen (ein damals neuer 3er BMW). Wir standen vor meiner Motorhaube. Er legte eine Hand in meinen Nacken und drückte meinen Oberkörper auf die Haube. Mit der anderen Hand wischte er mir meinen Rock hoch, wobei ein paar Nähte dran glauben mussten. Von der Seite blickte er nun auf meinen blanken Hintern, hielt einen Moment inne. Mit einer Hand drückte er mich am Nacken immer noch auf die Haube. Mit der anderen Hand führte er jetzt sein Glied zwischen meine Backen. Ich öffnete etwas meine Beine, aber da ich nicht allzu feucht war, tat sein eindringen doch was weh. Nach den ersten etwas schmerzlicheren Stössen merkte ich aber, wie ich zunehmend feuchter wurde und er leichter eindringen konnte. Meine ersten leisen Schreie wichen einem stöhnen und während ich eben eine Träne wegen des Schmerzes im Auge hatte, verlor ich nun eine der Wut, weil ich mich über mich selbst ein wenig ärgerte, daß ich diese Behandlung mittlerweile nicht nur duldete sondern sie auch befürwortete.

Sein Schwert fuhr ein ums andere Mal in mich ein. Ich streckte ihm meinen Hintern entgegen, drückte mein Kreuz durch und hielt ihm nun auch meinen Nacken hin, damit er weiter daran saugen konnte. Seine Hände kneteten meine Brüste und er saugte überall an meinem Hals, nur kurz unterbrochen, wenn er mir was ins Ohr raunte, um mich fertig zu machen. Er: „Na, weiss Papa nicht besser, was wirklich gut für Dich ist?“ Ich:“Ja…jaa.“ … Er: „Soll ich aufhören, soll ich jetzt einfach aufhören? Brauchst nur kurz was sagen.“ „Nein… nein noch nicht,“ hauchte ich flehend. Und dann kam ich tatsächlich noch vor ihm. Seine Stösse in mir, sein väterlicher Bauch, der über meinen Hintern streifte und sein reden mit mir weckten wohl eine unendliche Geilheit in mir, daß meine Gefühle sich so wandeln konnten. „Du geiles Miststück kommst noch vor mir?“ Er holte seinen Brummer raus, drehte mich auf den Rücken und drang wieder in mich ein. Mit seinen Händen riss er mir die Bluse auf, Seine Stösse schoben mich immer wieder die Haube ein wenig hoch, runter rutschte ich von alleine. Er sah nun doch verschwitzt und abgekämpft aus und hatte einen etwas wütenden Gesichtsausdruck. Er starrte auf meine Möpse, wie sie schaukelte. Ich war wie in Trance, genoß es, daß ich immer noch gebumst wurde, obwohl ich schon einen Abgang hatte. Ich verschränkte meine Beine hinter seinem Hintern, aber dann war auch er soweit. Er packte meine Beine bei den Kniekehlen, stieß noch 2-3 mal besonders kräftig zu, dann holte er sein Glied raus, wichste ihn bis er kam und spritzte seinen warmen Saft bis hoch zu meinem Hals.

Jetzt wich sein wütender Gesichtsausdruck. „War das gut“, sagte er immer wieder. „Du bist wirklich gut zu bumsen“, sagte er nun zu mir gewand. „Das wiederholen wir, mit noch einem Kollegen von mir.“ Mir wurde nun langsam klar, daß ich mich womöglich auf was eingelassen hatte, wo ich nicht mehr raus kam. Momentan war ich zwar geil und hätte noch einen zweiten vertragen können, aber bestimmt würde die Zeit kommen, wo ich mich darüber ärgern würde. Mein Kunde setzte sich neben mir auf die Haube und ließ sich nach hinten sinken. Ich drehte mich auf die Seite, stützte mich auf den Ellbogen ab und schaute ihn an, wie er da schwer atmend lag. Sein Sperma lief mir etwas die Brust herunter. „Aber erst unterschreiben sie mir, daß sie noch ein paar Jahre nur bei uns drucken lassen.“ „Mädel“, sagte er während er mit seinen Fingern durch sein Sperma auf meiner Brust fuhr und sie zu meinem Mund führte, „Mädel, blas´ mir jetzt noch schön einen und ich unterschreibe Dir, was Du willst.“ Ich schaute ihn an, zögerte noch eine Sekunde, nahm seine Finger in den Mund und leckte die Tropfen ab. Dann blickte ich wieder auf sein Ding. Recht schlaff hing es jetzt da unter seinem Bauch. Das würde bestimmt eine Weile dauern, bis er soweit war. Ich nahm erst drei Finger und versuchte ihn ein wenig steif zu wichsen, aber er protestierte. Also nahm ich das schlaffe etwas direkt in den Mund. Mit seinen Händen öffnete er meine Frisur (das was noch davon übrig war) und strich durch die Haare. Nach etwa fünf Minuten hatte ich dann wieder einen halbwegs brauchbaren Schwanz im Mund. Ich brachte mich selbst ein wenig in Stimmung, wie gut das für mich und die Firma wäre und wieviel Spaß mir dieses Teil eben doch noch gebracht hätte. Ich küsste seinen Schwanz recht leidenschaftlich, wie bei einem Zungenkuss.

Ich war voll in Fahrt und stöhnte meinem Kunden zuliebe noch was, als plötzlich mein Chef neben uns stand. Wir hatten ausgemacht, wieder in die Firma zu fahren. Mittlerweile war es doch später als gedacht und als mein Chef den Wagen vom Kunden noch auf unserem Parkplatz sah, fuhr er halt hierher, weil er wusste, wo wir nur sein konnten. „Ist alles in Ordnung? Sie müssen das nicht tun.“ Ich erschrak unheimlich. Ich schaute zu ihm hoch. Tja, was sollte ich da sagen. Hier musste man wirklich nichts erklären. Der Rock, der nicht mehr über meinem Hintern hing, oder die Bluse, die aufgerissen war. Der erste Schuss Sperma, der dazu noch etwas vom Licht reflektierte, der zwischen meinen Brüsten und dem Bauch herunterlief und ein paar Haare von mir, die daran klebten. Mein geiles stöhnen, als ich dem Kunden die Nudel blies. Mein Chef sah uns an. Er hatte mich natürlich noch nie so gesehen. „Nun, das hier ist wohl freiwillig. Dann will ich nicht weiter stören.“ Er ging aber rückwärts von uns weg. Mein Kunde fasste meinen Kopf von hinten und drücke ihn auf sein Glied. Widerstandslos fing ich wieder an zu blasen, schaute dabei aber immer noch meinen Chef an, der sich weiter entfernte. Er schaute mir auch in die Augen und schien ein wenig enttäuscht. Ich fing in seiner Firma als Sekretärin an, hatte es aber (durch seine Förderung) zur Tätigkeit und Lohn einer Kauffrau gebracht. Nun sah er mich hier nackt und vollgespritzt. Das war bestimmt nicht nach einem Geschmack.

Meinen Kunden machte es richtig geil, dass der Chef sah, wie eine seiner Angestellten ihm einen blies. Dieser war noch keine 20m weit weg, da kam er wie ein explodierender Hydrant in meinem Mund. Ich bekam gar nicht alles zu fassen, so zuckte sein Schwanz in meinem Mund. Als er fertig war, wollte er sein Glied schon wieder rausziehen, aber ich setzte nach und behielt es in meinem Mund, saugte und liebkoste es noch weiter. Meine Hände vergrub ich in seinem Hintern und knetete diesen. Ich wollte jetzt nicht allein sein. Er griff in meine Haare und zog daran, so dass ich ihn ansehen musste. „Ja, so seid Ihr Flittchen. Wenn Ihr auf den Geschmack gekommen seid, dann bekommt Ihr nicht genug.“ Er entzog sich mir. Ich fing etwas an zu weinen, worauf er mich zu sich hochzog. „Hey Kleines. Das war richtig gut. Keine Sorge, meine Firma bleibt Dir treu und ich bringe noch neue Kunden mit.“ Er legte eine Hand um mich, zog mich an sich ran, so daß ich ihn noch mal komplett fühlte, saugte noch was an meinem Hals und knetete meinen Hintern und verabschiedete sich dann. Ich raffte meine Klamotten halbwegs zusammen und fuhr nach Hause. Zuhause ließ ich mir ein heisses Bad ein und dachte daran, wie wohl meine berufliche Zukunft aussehen würde. Immer wieder dachte ich auch an den geilen Fick den ich bekommen hatte und das mir das gefallen könnte. Ich würde es nur gerne in kontrolliertere Bahnen lenken. Aber mit meinem Chef musste ich mir noch was einfallen lassen.

So, wenn euch das gefallen hat, dann schreibe ich vielleicht mal, wie es in der Firma weiterging, ob ich neue Kunden bekam, oder alte halten konnte und was sich mit meinem Chef getan hat. Das reicht wohl fürs erste…

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