Die folgende sehr intensive Begegnung habe ich dieses Jahr mit einer tabulosen, sehr attraktiven Nacktschnecke, an einem FKK-Naturbadeteich, erlebt.

Diesen Sommer traf ich eine tabulose, sehr vollbusige blonde Sonnenanbeterin, die mit ihren 37 Jahren bereits sehr sex-erfahren gewesen ist, an einem FKK-Badeteich, unweit meines Wohnortes. Sie lag voellig nackt auf dem Ruecken und ihre rasierte Muschi lachte mich regelrecht an. Sie schien schon von weitem auf sehr unerfahrene, junge Maenner zu stehen, denn sie winkte mich, gleich bei meiner Ankunft, zu sich herueber.

Gerade erst angekommen, ging ich daraufhin mit haltsteifem Glied sofort zu der blonden Schoenheit, mit der sehr grossen Oberweite, hinueber. Die reife, pralle Frau, mit der rasierten, glaenzenden Muschi, sagte, ich solle mich zu ihr setzen. Dabei fasste sie mir gleich an mein jungenhaftes Glied, das sodann 18 cm lang und sehr steif wurde. Sie schien das sehr zu geniessen und nahm meine pochende Eichel direkt in ihren maedchenhaften, kussroten Mund.

Mein heisses Sperma stieg immer weiter auf und ich stand bereits kurz davor, der blonden Natur-Schoenheit den angestauten Samen in den Mund zu entladen. Sie stoppte mich und unterbrach das Lecken an meiner gespannten Eichel, an der sich schon einige Lusttropfen gebildet hatten.

Sie sagte: „Ich will Dich jetzt in meiner feuchten Moese spueren.“ Daraufhin legte ich mich auf den Ruecken, direkt in das hohe Gras. Das blonde Vollweib setzte sich auf mich. Sie platzierte ihre rasierte Moese direkt ueber meiner prallen Eichel. Dann liess sie sich nach unten fallen und mit ihrem ganzen Koerpergewicht stuelpte sie mir ihre anschmiegsame und gut trainierte Muschi ueber mein zum Bersten steifes Juenglings-Glied.

Nun steckte ich mit einem mal, mit meiner prallen Maennlichkeit, bis zum Anschlag, in der feuchten und warmen Scheide der blonden FKK-Schoenheit. Sie schein mein Glied regelrecht mit ihrer Pussy aufzusaugen. Ich fuellte ihre heisse Liebesoeffnung komplett aus. Nun begann die vollbusige Nudistin, meinen jungenhaften Penis mit ihrer gluehenden Muschi regelrecht zu reiten und abzumelken.

Dabei spuerte ich ihre offenbar sehr guttrainierte Scheidenmuskulatur, welche sich immer intensiver um mein 18-cm-Glied legte. Nach weniger als zwei Minuten intensivem Muschi-Sex hatte mich die naturblonde Nackt-Schnecke soweit geritten, dass ich, mit unglaublicher Energie, in mehreren Schueben, eine riesige Menge Sperma in die ungeschuetzte und triefend nasse Moese der reifen Natur-Blondine spritzte.

Die Menge an heissem Samen war so enorm, dass ich ihre Muschi komplett ausschaeumte und das Meiste bereits wieder an ihren glaenzenden Schamlippen herauslief. Die Menge an Sperma war deswegen so extrem hoch, da ich bereits seit drei Monaten keine Frau mehr in die Muschi geliebt hatte. Ausserdem hatte ich schon vier Wochen lang nicht mehr masturbiert.

Die heisse FKK-Dame war ganz offensichtlich noch nicht zum Hoehepunkt gekommen, aber sie freute sich sehr, dass sie mein jungenhaftes Glied so intensiv abmelken konnte.

Nach wenigen Augenblicken, immer noch mit ihrer weiblichen Liebesoeffnung auf meinem Staender sitzend, hob sie ihr suesses Becken an, ging ueber mir in die Hocke, um schliesslich aufzustehen.

Dabei sah ich, fast wie in Zeitlupe, wie mein weisser Liebessaft weiterhin in langen Stroemen aus der erhitzten Pussy der sehr attraktiven Naturistin herauslief. Zugleich praesentierte sie mir ihre verfuehrerische Kehrseite und ihren runden, ausladenden Po. Dabei konnte ich direkt ihre suesse Rosette sehen. Dieser Anblick erregte mich erneut sehr stark, da ich bislang noch nie ein Maedchen in den engen Po geliebt hatte.

Sie spuerte, wie ich Ihren Anus mit den Augen fixierte. Die sehr intuitive Bade-Schoenheit, mit den strahlend blauen Augen, drehte sich zu mir um und sagte: „Es wird hoechste Zeit, dass Du lernst, wie schoen es ist, in eine Frau von hinten einzudringen.“

Daraufhin legte sich die blonde Aphrodite auf den Bauch, mitten in das saftige Gras, spreizte ihre schlanken Schenkel und bot mir ihren runden weiblichen Po und Ihre suesse Rosette dar.

Ich kniete mich daraufhin zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und streichelte zuerst ihre noch von meinem heissen Samen getraenkte Muschi; dann ging ich mit den Haenden weiter und berueherte ihre anziehende Po-Oeffnung, dabei drang ich mit dem Zeigefinger in ihren suessen Anus ein.

Das reife Vollweib wand sich regelrecht, vor Lust und Erregung, unter meinen Fingern. Sie hauchte mir zu: „Komm und besorge es mir in meinem Po.“

Mein knabenhaftes Glied war schon wieder sehr steif und prall gefuellt. Es erregte mich unermesslich, das erste Mal ihrem Hintern zu begluecken. Sehr langsam legte ich mich auf die auf dem Bauch liegende Blondine, die dem Alter nach meine Mutter sein konnte, und drang in zeitlupenaehnlicher Geschwindigkeit, mit meiner pochenden Eichel, millimeterweise in die anale Liebespforte der am Boden liegenden, sehr attraktiven FKK-Frau ein.

Mit meiner 18-cm-Juenglings-Latte ueberwandt ich ihren zierlichen Schliessmuskel sehr leicht und war bald bis zum Anschlag in die hintere Liebesoeffnung der sehr attraktiven Sex-Partnerin eingedrungen, dabei kuesste ich die unter mir liegende Strand-Schoenheit immer wieder von hinten auf die stark erroeteten Wangen.

Mir fiel bereits von Anfang an auf, dass die vollbusige Geliebte bereits sehr grosse Erfahrung mit intensivem Sex in den zarten Po hatte. Trotz ihrer Hitze und Enge, konnte ich meine Juenglings-Latte sehr gut in ihrem gluehenden Anus bewegen. Daraufhin begann ich, mit meinem erregten Staender staerker in ihrer Po-Oeffnung Stossbewegungen auszufuehren, was meine erfahrene Sex-Meisterin offenkundig sehr erregte.

Ich war mir auch nicht sicher, ob eine nackte Frau, in der freien Natur, bei Po-Sex ueberhaupt zu einem Hoehepunkt kommen kann. Nachdem ich mehrfach in ihren maedchenhaften Hintern eingedrungen bin, kam ich erneut zu einem unglaublich starken Hoehepunkt und entlud erneut, fast schon fontaenenartig, eine riesige Menge von meinem kochenden Samen in dem prallen Po der reifen und sehr attraktiven Natur-Blondine.

Fortsetzung folgt …

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