Etwas mit einer Kollegin anfangen? Niemals. Das gibt nur Ärger und Stress.

Und wenn die Kollegin unendlich lange Beine hat und sie diese meist mit nur einem sehr kurzen Rock verdeckt, der sich eng um ihren festen Hintern schmiegt?
– Na dann wird man ja mal schauen dürfen.

Und wenn ihre langen, leicht gelockten, braunen Haare verspielt über ihre weiße Bluse bis auf ihre festen Brüste fallen, die verführerisch durch den dünnen Stoff schimmern?
– Das ist dann schon an der Grenze des Erträglichen.

Wenn sie dann auch noch an ihrem Schreibtisch sitzt (welcher nach vorne offen ist, und ich zwischen ihren Beinen ein weißes Höschen blitzen sehe) und sie nachdenklich an einem Bleistift kaut und saugt?
– Dann ist es doch kaum möglich, sich nicht vorzustellen, wie ich sie am liebsten sofort auf dem Schreibtisch vögeln würde.

Sandra ist ende zwanzig und seit einem halben Jahr in unserer Abteilung. Als unser Chef uns damals Sandra vorstelle, lief er durch die Gänge unseres Großraumbüros und ein Engel schwebte hinter ihm her. Sofort lag knisternde Erotik im Raum, welche von dieser phantastischen, mit perfekten Rundungen und Maßen ausgestatteten Frau ausging. Dessen ist sich Sandra auch bewusst. Und sie denkt gar nicht daran, ihre Erotik morgens zu Hause zu lassen.

Weder ihre Bluse, die immer einen Knopf zu weit geöffnet ist, noch ihr enger Rock, der eine Hand breit unter ihrer Muschi endet, oder die langen, leicht muskulösen Beine, die immer in hochhackigen Pömps enden, versucht sie zu verstecken. Sie umgibt eine Aura, die jedem Mann die Sinne raubt.

Es sind nur Kleinigkeiten, aber jedes mal, wenn ich etwas mit ihr zu tun habe, versendet sie (vielleicht ist es auch nur Zufall, oder ich bilde es mir ein) erotische Signale.Wenn sie an meinen Schreibtisch kommt, um mir etwas zu geben, oder mitzuteilen, stellt sie sich mir immer gegenüber und stützt sich so auf der Schreibtischplatte ab, dass ich ihre festen Brüste in einem winzigen, rüschenverzierten BH liegen sehe. Dass mein Blick dann ständig zwischen ihren mandelförmigen, brauen Augen und ihren Titten hin und her springt bemerkt sie natürlich und quittiert dies mit einem Lächeln. Manchmal setzt sie sich auch auf den Stuhl mir gegenüber. Sie schlägt dann die Beine übereinander, aber nicht ohne sie vorher kurz zu spreizen, so dass ich für einen kurzen Moment den schmalen, weißen Slip erkennen kann, der ihren Liebeshügel verdeckt. Beim sitzen rutscht dann langsam ihr Rock etwas höher und es ist klar, dass nur ein Tanga es zulässt, nicht den Ansatz ihres festen Hinterns zu verdecken.

Nun kam es, das ich im Büro einiges nachzuarbeiten hatte und ich mir den Samstag als Arbeitstag eingeplant hatte. Nicht gerade gut gelaunt ging ich ins Büro (wer arbeitet schon gerne am Samstag). Es sollte ein schöner, sonniger Tag werden und so war ich der einzige, der an diesem Tag im Büro war. Ich hatte gerade meinen PC angeschaltet und mich im System angemeldet, als ich bemerkte, dass wohl doch noch jemand seinen Samstag zu opfern schien und durch die Gänge kam. Am Schritt erkannte ich, dass es kein Mann war und in mir keimte sofort die Hoffnung, es könne Sandra sein. Dann würde der Tag ja doch noch schön werden. Allein der Gedanke, dass sie in meiner Nähe wäre, erfüllte mich mit prickelnder Freude. Eigentlich hatte ich keinen Zweifel, dass es nicht Sandra wäre. Noch bevor ich sie sah, lag schon wieder diese elektrisierende Erotik in der Luft. Ich konnte es fast knistern hören.

Sandra wehte in den Raum wie ein frischer Sommerwind. Die Haare mit einem bunten Band locker zurückgebunden. Eine kurze Bluse, die unter den Brüsten bebunden war und sehr locker und luftig um ihre Schulten lag, verbarg das nötigste (eigentlich verbarg sie kaum etwas – so transparent wie sie war). Und ihr Rock (wenn man das überhaupt noch Rock nennen konnte) schmiegte sich hauteng um ihren Hintern. Deutlich zeichneten sich die festen Pobacken ab und vorne war er so eng, dass eine leichte Erhebung oberhalb ihrer Muschi zu erkennen war. Die Hüftknochen ragten weit über das obere Ende des Rocks hinaus und ihre Muschi musste schon ziemlich knapp rasiert sein, denn der „Rock“ hätte die oberen Schamhaare nicht verdecken können. Bei jedem Schritt blitzte zwischen ihren Beinen ein weißer Tanga hervor. Zwischen Rock und Bluse zeigte sich ein wunderschöner, gepiercter Bauchnabel. Ihre Milchkaffee braune Haut verströmte einen Duft nach Wiese, Blumen, Sommer, Erotik.

„He, da ist ja noch jemand und will diesen schönen Tag im Büro verbringen“ sagte sie lächelnd. Wie aus einem Traum gerissen antwortete ich nur blöd: „mhm“. Sie stellte sich, wie schon so oft vor meinen Schreibtisch, beugte sich etwas nach vorne und stützte die Hände auf die Schreibtischplatte. Die rechte Seite ihrer Bluse klappte etwas auf und ich sah eine ihrer Brüste. Eine herrliche, feste Halbkugel mit rotbrauner Brustwarze, deren Nippel sich ganz zart wölbte. Heute waren ihre Titten nicht mit einen Spitzen – BH verziert. Zum ersten Mal sah ich sie in voller, nackter Pracht.

„Na, dann wollen wir mal. Wir scheinen heute wohl die einzigen zu sein“ sagte sie und setzte sich an ihren Schreibtisch. Ich konnte jetzt nicht mehr an Arbeit denken. Nie hatte ich eine Frau gesehen, die mehr Sex ausstrahlt als Sandra. Und ihre nackte Brust war überall vor meinem inneren Auge, wo ich auch hin sah.

Sandra räkelte sich auf ihrem Bürostuhl und meinte. „Ich glaube, ich habe heute nacht irgendwie seltsam geschlafen, mir tut der Nacken höllisch weh“. Geistesblitz! „Oh, man sagt mir nach, dass ich sehr gut massieren kann. Soll ich dir mal den Nacken massieren? – Vielleicht hilft`s ein bisschen.“ „Ja, gerne. Ich liebe es massiert zu werden“. Ich ließ mich natürlich nicht zweimal bitten und stellte mich hinter Sandras Bürostuhl. Sanft legte ich meine Hände auf ihren Nacken und mit den Daumen massierte (eigentlich streichelte) ich Sandras Muskulatur. „Du kannst ruhig etwas fester zupacken. Ich bin hart im nehmen. Außerdem stört der Stoff von der Bluse“. Dann zog sie sich die Bluse links und rechts ein wenig über die Schultern, so dass meine Hände freien Zugang zu ihrem Nacken hatten. Ihrer Aufforderung folgend massiere ich nun etwas heftiger.

Schon nach wenigen Bewegungen meiner Hände bemerkte ich, wie sich ihr Körper straffte und sie leise, stöhnende Laute von sich gab. Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Konnte es wirklich sein, dass diese Traumfrau…? Um mir Gewissheit zu verschaffen ließ ich meine Hände immer wieder über ihre Schultern gleiten um dabei die Bluse immer weiter nach unten zu schieben. Stück um Stück kam langsam der obere Ansatz ihrer Brüste zum Vorschein. Nun ließ ich meine Hände nicht mehr nur über Nacken und Schultern gleiten, sondern tastete mich langsam über ihren Hals zu ihren Brüsten. Die erste Berührung, nur mit den Fingerspitzen, ihrer Titten ließ Sandra wie unter einem elektrischen Schlag zusammenzucken. Sie sagte nichts, ließ ihre Augen geschlossen und genoss unter zartem Stöhnen meine Berührungen. Dann streifte ich ihr vollends die Bluse nach unten und ihre vollen Brüste mit aufrecht stehenden Nippeln sprangen mir entgegen.

In meiner Hose beanspruchte jemand Platz. Und meine engen Jeans sorgten zusätzlich für eine beengte Behausung. Ich wollte und konnte jetzt aber nicht unser gerade begonnenes Spiel unterbrechen und ergab mich dem leichten aber dennoch schönen Schmerz. Ich ließ jetzt meine Hände über Sandras Titten gleiten, die wie gefesselt in dem Bürostuhl saß, da ihre Arme noch immer in der heruntergestreiften Bluse steckten. Ich fasste nun ihre Nippel mit Daumen und Mittelfinger und fing an leicht zu massieren. Dann erhöhte ich stetig den Druck während der Massage. Ganz langsam, um zu sehen, wie weit ich gehen konnte und wie es Sandra gerne mochte.

Sandras Stöhnen wurde heftiger. Sie rutschte in ihrem Stuhl immer weiter nach unten und spreizte ihre Beine. Dabei glitt ihr Rock nach oben und ein Super – String – Tanga kam zum Vorschein. Er verhüllte nicht einmal das nötigste. Links und rechts wölbten sich Sandras leicht behaarte Schamlippen hervor und der kleine Steg in der Mitte war bereits völlig durchnässt. Ich quetschte und massierte, zog und biss ihre Nippel mittlerweile so stark, dass ich Angst hatte ich könnte ihr weht tun, aber es schien sie extrem aufzugeilen. Mit zuckenden Bewegungen, den Kopf nach hinten werfend versuchte sie, halb in ihre Bluse gefesselt, mit ihren Fingern ihre Muschi zu erreichen. Schnell band ich ihr den Knoten der Bluse auf. Ihr linke Hand hastete zu ihrer nassen Fotze und die rechte Hand griff nach hinten und streichelte die Beule in meiner Hose. Geschickt nestelte sie meinen Gürtel auf. Beim herunterstreifen meiner Hose half ich ihr mit einer Hand, während die andere noch immer ihre Titten und Nippel knetete. Mein Schwanz schnellte heraus und schlug ihr leicht gegen die Wange, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm.

Die Nippel waren nun dunkelrot und bis zum Bersten prall. Kleine Türmchen auf Samthügeln. Sandra stemmte jetzt ihre Beine weit gespreizt gegen die Tischkante und warf ihren Kopf nach hinten. Dann schlug sie die Augen auf und sah mich mit einem Lächeln, das voller Geilheit und Gier war, an. Dann leckte sie sich über die Lippen und bedeutete mit einem Kopfnicken, dass sie meinen Schwanz haben wollte. Mit über die Stuhllehne nach hinten gebeugtem Kopf saugte sie meinen harten Schwanz in ihren Mund. Sie nahm meine linke Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Dort befand sich noch ihre eigene Hand und drei Finger steckten in ihrer nassen fast vollständig rasierten Fotze. Auch als ich einen Finger nach dem anderen in ihrer Grotte versenkte, zog Sandra ihre Finger nicht aus sich heraus. Wir hatten jetzt jeder drei Finger in ihrer Möse stecken und fickten sie zart und rythmisch.

Sandra saugte und stöhnte und zuckte und fickte sich selbst. Plötzlich hatte sie den Bleistift in der Hand, auf dem sie immer herumkaute. Ich steckte ihn zwischen unseren Fingern tief in ihre Fotze und ließ ihn dann sanft in ihr kreisen. Sandra stieß einen spitzen Schrei aus und kam zu ihrem Orgasmus. Auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten und spritzte ihr meinen Saft über ihr Gesicht, ihren Mund und ihre Titten.

Nun ging Sandra mit gespreizten Beinen vor mir in die Hocke. Mit weit geöffnetem Mund, meinen Spermaspuren im Gesicht, die Augen zu mir nach oben gerichtet, leckte sie meinen Schwengel gründlich sauber. Was für ein Anblick!! Was für ein Gefühl!!! Sie schaffte es sofort, dass mein Glied wieder Regung zeigte und sich langsam pumpend aufrichtete. Anerkennend massierte Sandra nun auch vorsichtig meine Hoden und lies den Schwanz immer wieder in ihrem Mund verschwinden. Ich fasste ihr sanft unter die Arme und veranlasste sie, sich auf die Schreibtischplatte zu setzen. Ich zog ihr Tanga und Rock herunter und streifte dabei meine Hose ab. Sandra saß nun völlig nackt vor mir. Sie stützte sich mit den Armen nach hinten ab, stellte die Füße auf die Schreibtischkante, rutschte mit ihrem Hintern nah an ihre Füße heran und spreizte die Beine, so weit es ging.

Ihre feuchte Liebesgrotte öffnete sich und zwischen ihrer gebräunten Haut und dem leichten Haarflaum leuchteten rosarot ihre Schamlippen. Das Tor zu ihrer Liebesgrotte war etwas geöffnet und glänzte feucht. Ihr Anus hob und senkte sich erregt, was sich auch auf ihre Muschi übertrug und ihr Loch etwas auf und zu gehen ließ. Ihre Titten bebten leicht und die Nippel waren zum Bersten prall. Scheinbar erregte es sie aufs Äußerste, sich mir völlig offen zu zeigen. Mein Schwanz war hoch aufgerichtet und pulsierte unaufhörlich. Ich war noch nie so erregt und konnte es nicht erwarten, die purpurrote Eichel endlich in ihr zu versenken. Langsam glitt ich mit meiner Eichel an ihren Schamlippen entlang. Ihr Kitzler richtete sich hoch auf und ich umspielte ihn mit meinem Schwanz.

Sandra ließ sich stöhnend nach hinten fallen und knetete hart ihre Brüste und Nippel. Die Erregung ließ ihre aufgestellten Beine beben. „Stoß zu“ schrie sie plötzlich, „Fick mich jetzt endlich“, „Stoß ihn tief in mich rein“. Ich legte meine Hände an ihre Hüften und stieß meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in Sandras Fotze. Ein heller Schrei – und dann war es nur noch Paradies. Ein Wahnsinns-Fick. Sandra wippte mir bei jedem Stoß entgegen. Ihre Muschi massierte dabei meinen Schwengel indem sie sie anspannte und lockerte. Ich zog meinen Schwanz immer fast vollständig aus ihr heraus und rammte ihn wieder bis zum Anschlag in sie hinein. Meine Hoden schlugen dabei jedes mal gegen ihren festen Arsch. Jeder Stoß und jedes Wippen wurde von Sandra mit geilem Stöhnen und Worten begleitet.

Es war gut, dass ich vorher über Sandras Gesicht abgespritzt hatte, sonst wäre es mir sicher längst gekommen. Aber so konnte ich Sandra mit einem langen Fick beglücken. Ihr erster Orgasmus ließ sie geradezu erbeben. Sie zitterte am ganzen Körper, wirbelte den Kopf hin und her und schlug mit den Händen auf die Tischplatte. Sie konnte nur noch mehrere „oh ja, oh ja, oh ja“ von sich geben, und stieß ihren Unterleib hart gegen meinen Schwanz. Dann schnellte sie mit ihrem Oberkörper nach oben und umschlang meinen Hals, ohne mit ihrer Muschi meinen Schwanz frei zu geben. Ich fasste unter ihren Hintern, hob sie vom Schreibtisch und ließ sie auf meinem Schwengel wippen. Ihre prallen Brüste drückten sich fest gegen mich. Ich konnte ihre Brustwarzen spüren, die wie Kirschkerne in meine Haut drückten. Dann sprang sie von mir herunter, kniete sich auf den Schreitisch und streckte mir ihren herrlichen Arsch und ihre Fotze entgegen, deren Loch jetzt völlig geweitet und klatschnass war.

Ich ging von hinten an sie heran und Sandra musste ihre Beine sehr weit spreizen, um die richtige Höhe zwischen Schwanz und Muschi herzustellen. Doch Sandra wollte es anders. Sie leckte sich einen Finger nass und strich sich damit um ihren Anus. Ich steckte ihr meinen Mittelfinger tief in die Fotze um ihn zu befeuchten und trieb ihn dann langsam in ihren Arsch. Dann umspielte ich mit der Eichel ihren Anus und zog den Finger heraus. Langsam und vorsichtig drückte ich meinen Schwanz in ihr enges Loch. Tiefer und tiefer verschwand er und die Enge ihres Arsches brachte mich fast um den Verstand. Dann war er bis zum Anschlag in ihrem Hintern. Wieder wippte mir Sandra entgegen. Ich legte meine rechte Hand an ihre Hüfte und führte so unseren Arschfick. Den Mittelfinger steckte ich tief in Sandras Fotze. Mit den anderen massierte ich dabei ihre Klitoris. Sandra ließ ihren Kopf nach vorne auf ihre Arme fallen. Sie biss sie sich in ihr Handgelenk, um die spitzen Schreie etwas zu unterdrücken. Ihre Titten schaukelten im Takt, die steifen Brustwarzen glitten mit jeder Bewegung über den Schreibtisch.

Sich langsam ankündigend ging ein Zittern und Beben durch meinen Körper, das sich in der Lendengegend versammelte und dann explodierte ein Vulkan. Es schoss aus mir heraus. Der erste Schwall entlud sich in Sandras Arsch. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und der nächste Schuss ging über Sandras Rücken, bis zu ihren Haaren. Sie warf sich herum und steckte meinen pulsierenden Schwanz in ihre Fotze. Sandras Muschi und mein Schwanz verschmolzen miteinander im Takt unserer Orgasmen.

Oft denke ich an diesen tollen „Arbeitssamstag“ zurück. Und wenn ich Sandra an ihrem Schreibtisch sitzen sehe, wie sie zu mir herüber schaut und an ihrem Bleistift saugt und kaut, dann weis ich, an was sie gerade denkt.

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