Als ich nach einem langen Arbeitstag nach Hause kam, sitzt meine Frau gemütlich auf dem Sofa und Telefoniert. Ich beuge mich runter und bekomme einen flüchtigen Begrüßungskuss. Sie hält die Hand über das Telefon und fragt mich
„Hast du heute schon was gegessen?“
was ich leider mal wieder verneinen muss. Doch statt wie sonst zu Schimpfen flüstert sie nur
„Gut, lass es bleiben!“
ich bin zwar etwas irritiert aber Frage im Moment nicht weiter nach.
„Möchtest du deinen Fetisch etwas ausleben und meine Frau sein?“
Oh Holla, sollte T. etwa Lust auf meinen Fetisch haben?… ich nicke ihr zustimmend zu. Sie lächelt mich verschmitzt an
„Gut wenn du willst dann tauschen wir! Bei Klassischer Rollenverteilung! Scheiß auf die Emanzipation. Hosen sind für dich Tabu, die habe jetzt dann ich an! Für dich gilt, Strapse, Korsett und High Heels sind Pflicht!“ sie lächelte mich verführerisch an. „Und wie sieht’s aus? Lust bekommen? Wollen wir Tauschen?“
Wir waren so in unseren Alltagsstress gefangen das wir seit Monaten keinen Sex mehr hatte. Von so einen Sex ganz zu schweigen. Meist konnte sie mit meinem Fetisch nicht viel anfangen. So hatte ich gegen einen schönen Abend in Strapsen und High Heels nichts, im Gegenteil, der Gedanke machte mich schlagartig Geil. So war es kein Wunder das ich nur zu gerne zustimmte. Sie Lächelte viel Versprechend.
„Gut Abgemacht! Du gehst jetzt Duschen und rasierst dich gründlich. Überall!“ Ich schau sie fragend an, wartete auf weitere Anweisungen.
„Dann ziehst du dir das kleine schwarze an das ich dir hingelegt habe. Titten, Strümpfe, Handschuhe, Korsett. Ich möchte dass du es so eng wie möglich schnürst und dann verschließt. Und den hier…“

 
Sie griff mir in den Schritt
„Den pack weg, den brauchen wir nicht. Den will ich nicht noch einmal sehen. Meine Frau hat keinen Schwanz, meine Frau hat eine Möse!““
Sie drückt mir ein kleines Schloss in die Hand, ohne Schlüssel. Ich sehe sie erstaunt an, wiederspreche aber nicht sondern nicke nur kurz
„Gut. Und vergiss nicht die High Heels Stiefletten mit den kleinen Schlössern. Die Schlüssel legst du auf den Nachtkasten.“
Ich war zwar immer noch erstaunt doch mittlerweile voller Vorfreude. Solche Spiele waren eh selten genug. T. überlegte kurz bevor sie fortfuhr
„Du hast doch einen Dildo?“ ich nickte
„Auch einen der vibriert?“ ich nickte wieder
„Ist er groß?“ oh ja das war er, ich nickte wieder, T. zögerte kurz
„Kann ich die Geschwindigkeit Regeln, auch wenn er in dir drin steckt?“
„Ich habe einen der hat am Ende einen Drehschalter der hat eine gute Größe und einen der hat eine Steuereinheit die an einen kleinen Kabel hängt. Aber der ist ziemlich groß.“
„Wie groß ist der? Ach Egal, ich muss noch telefonieren, du schiebst dir den großen, den mit dem Steuerteil, in den Arsch. Komplett, bis er ganz in dir drinsteckt. Ich will dass er feste sitzt, so dass er auch da bleibt wo er soll.“ Ich sah sie erstaunt an, doch sie grinste mich nur an
„Vergiss aber nicht frische Batterien rein zu tun. Du lässt ihn aber noch ausgeschalten, das übernehme dann ich. Dann darfst du wieder kommen. Bis dahin…“
Sie schickte mir einen Luft Kuss zu und winkte mir zum Zeichen das ich gehen konnte. Sie nahm die Hand vom Hörer und telefonierte ungestört weiter. Ich war schon an der Wohnzimmertüre als sie mir nachrief:
„Ach ja, das Korsett, ich meine richtig, richtig, richtig Eng! Dafür wirst du den heutigen Abend so schnell nicht vergessen!“
Ohoh.. wer immer am Telefon war, das musste er gehört haben. Immer noch erstaunt, aber nicht ohne eine gewisse Vorfreude, machte ich dass ich ins Bad kam.
Nach dem Duschen begab ich mich in unser Schlafzimmer und begann mich Anzukleiden. Der BH und die Silikontitten waren schnell angezogen. Ich überlegte kurz, dann nahm ich einen sogenannten Sexcache heraus. T. mochte ihn normalerweise nicht. Ich hatte ihn im Internet gefunden, in einem Shop für Transgender. Zum einen verpackte er meinen Schwanz so dass nichts mehr von ihm zu sehen war, zum anderen zauberte er mir eine hübsche Möse. So musste man zwangsweis auch wie eine Frau auf der Toilette sitzen. Und die Möse war, nach Beschreibung, sogar voll Penetrier bar. Gut das hatte ich noch nicht ausprobiert aber es Faszinierte mich doch. Und das Beste war das so mein Schwanz selbst für mich nicht mehr erreichbar war. Aber schließlich hatte T. eindeutig gesagt das ihre Frau keinen Schwanz sondern eine Möse hatte. Also bitte schön, gerne doch!
Dann machte ich weiter, es folgten lange, schwarze Latex Strümpfe und ein passender Ärmelloser Latex Body mit tiefen Ausschnitt. Dieser saß eng in meinem Schritt. Das war auch gut so da er den Dildo halten sollte. Denn der war jetzt auch als nächstes dran.

 
Ich schmierte den Dildo gut mit Gleitcreme ein, setzte ihn an meinen Arsch an und drückte. Langsam drang er in mich ein. Es dauerte noch etwas bis er tief in mir steckte. Die letzten Zentimeter mussten aber doch noch warten. Bei der Größe brauchte es einfach etwas mehr Zeit.
Ich schob den Latex Body über den Dildo, dadurch drückte es den Dildo noch etwas tiefer in mich hinein, aber jetzt konnte er nicht mehr zurück, dann führte ich das Kabel für das Kontrollkästchen nach draußen.
Ich nahm die Strümpfe, streifte sie über, und zog sie hoch. Der enge Latex schmiegte sich feste um meine Beine. Dann legte ich mir das weit geöffnete Korsett um, schloss es an der Front und hängte die Strümpfe an den Haltern fest. Da ich mich jetzt noch besser bücken konnte schlüpfte ich erst einmal in die Lackstiefletten, schloss sie, legte die Manschette um meinen Knöchel und fädelte die vier kleinen Schlösser ein. Ich drückte eines nach dem anderen zu. Ohne die Schlüssel konnte ich sie jetzt nicht mehr öffnen. Ich lächelte zufrieden als ich die Schlüssel auf das Nachtkästchen, zu den Kontrollkästchen für den Dildo, legte. Wieder ein Stück weniger Freiheit. So langsam war wurde ich Geil. Was T. wohl vorhatte?
Vorsichtig stand ich wieder auf, es war nicht so einfach da die Absätze Stolze 15cm hoch waren. Ich stöckelte zur Türe, hängte meine Korsettschnüre am Türgriff ein und ging wieder weg, bis die Schnüre leicht gespannt waren. Jetzt begann der schwierigste Teil. Ich musste nach hinten langen, die obersten Schnüre finden, sie so feste es ging anziehen, dann eine Schnürung nach unten und dort das ganze wiederholen. Solange bis ich in der Mitte, wo dann die Korsettschnüre weg gingen, ankommen würde.
Ich kämpfte eine Zeit lang, Schnürung für Schnürung, schaffte es aber beim dritten Durchgang dass sich das Korsett am oberen Ende ganz schloss. Die nächsten Schnürungen waren noch wichtig dass sie sich ebenfalls soweit es ging schlossen. Dann ging ich einen kleinen Schritt nach vorne, bis die Schnüre, die zur Türklinke gingen, gespannt waren. Ich Atmete bereits schwer vor Anstrengung. Jetzt lehnte ich mich nach vorne, die Schnüre zogen sich zusammen, schlossen so den Mittelteil meines Korsetts, das sich jetzt eng und feste um mich legte. Einer der Nebeneffekte war das mit dem Schließen des Korsetts der Body deutlich enger in den Schritt und zwischen meine Arschbacken einschnitt. Der Dildo steckte nun endgültig bis zum Anschlag in mir drinnen, tief, feste und unverrückbar.

 
Ich half mit den Händen noch etwas nach, befühlte dann die Rückenschnürung. Ich hatte es geschafft, das Korsett war von oben bis unten feste verschlossen. Es war kein Spalt mehr zu erfühlen. Ich nahm die Schnüre in die Hand, ging einen Schritt zurück, nahm sie von der Türklinke und fing an sie zu verschnüren. Ich zog sie so feste ich konnte, legte sie mir in drei Runden um die Talje, zog noch einmal an und verknotete sie gewissenhaft. Dann nahm ich das kleine Schloss das mir T. gegeben hatte, fädelte es durch das Ende der Schlaufen und dann durch die Schnüre die um meine Talje führten, dann drückte ich es zusammen. Ohne T. und ihren Schlüssel gab es jetzt keinen Weg mehr für mich aus dem Korsett raus.
Ich Atmete noch immer schwer als ich mich auf dem Bett niederließ, gerne hätte ich jetzt eine kleine Erholungspause gemacht, nur wollte ich T. nicht warten lassen. Jetzt betrachtete ich das kleine Schwarze was mir T. bereitgelegt hatte, und staunte. Es war aus Latex. Und es war ein French Maid Kostüm. Ich probierte es gespannt an. Es saß tadellos. Es hatte zwar kurze Ärmel, aber zusammen mit den langen Latex Handschuhen sah man nicht allzu viel von meinen Armen. Und es war am Hals Hoch geschlossen, so wie ich es mochte. An den Ärmeln und am Dekolleté gab es dazu weise Latexrüschen. So das meine großen runden Brüste sich wunderbar abzeichneten und betont wurden. Ebenfalls in weißen Latex war die passende Schürze. Der Rock war kurz und aufgestellt, so konnte man jederzeit meine Strumpfhalter sehen und auch mein Hintern spitzte leicht hervor. Wenn ich mich nur ein wenig nach vorne beugte konnte man ihn wunderbar sehen. Als letztes nahm ich das Kontrollkästchen von meinem Dildo, schloss es an und steckte es seitlich in die Strümpfe.
So ausstaffiert Stöckelte ich zu T. ins Wohnzimmer zurück. Sie lag noch immer auf dem Sofa und telefonierte. Hatte aber zwischenzeitlich ein Headset angeschlossen. Sie musterte mich kritisch und nickte mir dann zu und deutete auf einen Stuhl damit ich mich setzen konnte. Stand dann auf und nahm mir gegenüber platzt. Sie legte mir einen Finger auf die Lippen und deutete mir an das ich nichts sagen sollte. Ich nickte. Sie drehte meinen Kopf erst nach links, dann nach rechts, musterte mich dabei eingehend. Dann nickte sie, nahm etwas vom Tisch neben uns. Legte die Hand auf das Mikro und flüsterte mir zu
„Ist Arbeit! Telko mit USA, deswegen so spät. Ich muss nicht viel sagen aber du musst absolut ruhig sein! Ich will dich heute Abend so Feminin haben wie es geht! Deswegen werde ich dich Schminken!“
Sie nahm die Hand wieder vom Mikro und sah in mein verblüfftes Gesicht. Sie musste Grinsen, machte sich aber sofort an die Arbeit.
Nach einiger Zeit, sie hatte schon großflächig mein Gesicht und meine Augen bearbeitet, kam sie bei meinen Augenbrauen an. Sie betrachtete sie Missmutig, zuckte dann mit den Schultern und schnappte sich eine Pinzette. Bedeutete mir noch einmal Ruhig zu sein und ehe ich es richtig realisiert hatte fing sie an meine Augenbrauen zu Zupfen. Hölle tat das weh! Nichts zu sagen war verdammt hart. Warum taten Frauen so etwas? Seltsamerweise machte ich mir zu den Zeitpunkt keine Gedanken darüber dass man es in der nächsten Zeit sehen konnte. Vielleicht lag es daran das ich Frauen mit schönen Augenbrauen und gut geschminkten Augen schon immer Bewunderte, ja Beneidete. Vielleicht und das war wahrscheinlicher, war ich mir in meiner Geilheit der Tatsache nicht wirklich bewusst.
Mehrmals musterte T. ihre Arbeit, sprach zwischendurch immer wieder in ihr Headset, und machte weiter. Irgendwann hatte sie meine frisch gezupften Augenbrauen nachgezogen und mir zum Schluss noch die Lippen gemacht. T. betrachtete mich lange, Lächelte zufrieden. Zum Schluss nahm sich eine Perücke und stülpte sie mir über. Es dauerte etwas bis sie mit ihrem Sitz zufrieden, und die Perücke entsprechend befestigt war. Sie musterte mich noch einmal eingehend und nickte zufrieden, nahm ihr Handy und ehe ich es begriff hatte sie ein Bild von mir gemacht.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.6/10 (8 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)
Die Überraschung, 5.6 out of 10 based on 8 ratings