Ich komme zu Sandra, als sie mit ihrer Freundin Petra ein Glas Sekt trinkt. Sie sind schon sehr ausgelassen und bald sind wir zu dritt in angeregte Gespräche vertieft. So bleibt es nicht aus, dass wir uns auch körperlich näher kommen.

Sandra hat wieder einmal sehr verspannte Schultern und weiß, daß ich gut massieren kann. Da ich weiß, wie gut die beiden sich kennen, frage ich eher spaßhaft: „Darf ich dein Kleid ein wenig aufknöpfen, damit ich deine Schultern erreichen kann“ Sandra spürt meine zarten Berührungen auch auf den Ansätzen ihrer Brüste, die zunehmend anzuschwellen scheinen.

Petra hat sich zu ihren Füssen gesetzt und beobachtet meine Bemühungen. „Würde es dich stören, wenn wir deine Brüste sehen können, Sandra? Ich würde gerne dein Kleid aufknöpfen“ Sandra spürt wie die Finger von Petra die Köpfe durch die Knopflöcher schieben, sodass das Kleid bis zur Hüfte herabfällt. Dunkel und hart ragen die großen Knospen aus dem vollen Rund der bebenden Brüste, fast verschwindet das schmale Schwarz der Brusthebe.

Sandra sieht, wie ich mit meinen Händen ihre Brüste umfasse und meine Daumen über die Warzen streichen, bis sie provokativ Petra entgegenragen. Diese beugt sich zu Sandra und küsst die Spitzen der beiden schwellenden Hügel zärtlich. Behutsam leckt Petra über die Brustwarzen und berührt sie genau so, wie Sandra berührt werden muss: nicht zu fest, nicht zu leicht, perfekt abgestimmt.

Nach einigen Minuten lässt Petra von Sandra´s Knospen ab und lehnt sich zurück. „Sandra“, flüstert sie, „Sandra, ich möchte seinen Schwanz sehen“ Sandra öffnet ihre Augen, sieht mich an, und ich berühre ihre Lippen mit den meinen, zunächst zärtlich, dann drängender, ich sauge an ihren Lippen, sodass ihr Mund sich öffnet und meine Zunge einlässt. „Er wölbt sich so hart in seiner Hose, Sandra ich muss Ihnen sehen“ flüstert Petra eindringlich. Auch Sandra fühlt, dass sie mich nackt sehen, meinen Anblick und Körper mit ihrer besten Freundin teilen will.

Schweigend ziehe ich mich aus. Ich spüre, wie die Mädchen den Atem anhalten, als ich zuletzt meine straff gespannten Seidenshorts ablege. Sandra spürt, wie sehr es Petra erregt, sie mit mir zu beobachten. Und sie spürt auch, wie es ihre eigene Erregung steigert, die Freundin so erregt zu sehen.

Sandra streckt ihre Hand aus, um meinen steifen Schaft zu berühren. Meine Haut ist seidenglatt über dem harten Schaft, und sie hört mein Seufzen, als sie mit dem Daumen über den samtweichen Kopf streicht. Leicht gleitet ihr Finger über den Schlitz meiner Eichel und sie fühlt die klare Flüssigkeit über ihren Daumen laufen. Im Bewusstsein, dass Petra jede unserer Bewegungen beobachtet, senkt Sandra ihren Kopf und dehnt ihre Lippen weit über die Spitze meines Stachels.

Zunächst steckt sie die Eichel nur sanft in den Mund, bevor sie leicht an der Spitze saugt. Ich stöhne auf und setze mich auf das Sofa, die Beine gespreizt. „Welch schönes Bild ihr abgebt“ ,ruft Petra, und ihre Stimme klingt bewundernd. Sie berührt Sandra´s Haare, streicht sie aus deren Gesicht, sodass sie besser sehen kann, wie sie nach und nach den Penis in seiner ganzen Länge in den Mund zieht.

Sandra streicht mit den Fingern über die Haut meiner Schenkel, krault durch die Haare und spürt, wie sich meine Lebenskraft an der Basis meines Schwanzes sammelt, um in den wartenden Mund zu spritzen. Petra´s Finger spielen in Sandra´s Nacken und diese widerstrebt nicht, als ich mich zurückziehe und Petra helfe, ihr das Kleid ganz auszuziehen.

Heiß stöhnt Sandra, als meine Lippen über ihre nackten Brüste gleiten, an ihrer Haut saugen und lecken . „Du bist so schön, Sandra“, flüstert Petra, „lass mich dich sehen… “Sie hebt ihre Hüften, als Petra ihr den Tanga über die Beine streift. Gleichzeitig ziehe ich ihr die Hebe aus.

Mit mir an ihrem Kopf und Petra zu ihren Füssen muß sich Sandra wie eine Opfergabe fühlen, die für ein Ritual zurecht gelegt wird. Ihr Kopf ist benebelt von dem Alkohol, aber ihr ist klar, dass sie all das will, was da gerade passiert. Petra´s Finger sind sanft , als sie Sandra´s Schenkel spreizt. „Du öffnest dich für mich wie eine Blume ihrer Sonne, hübsch, von Tau getränkt“.

Sandra hält den Atem an, als die Finger der Freundin zart über die empfindlichsten Stellen des Körpers gleiten, sie reizen, sie weiter öffnen, bis sie völlig entblößt, völlig ihrer Gnade ausgeliefert sind. Ich beuge mich über Sandra und küsse sie. Meine Lippen dehnen die ihren weit auseinander, als ich mit meiner Zunge tief in ihren Mund tauche. Gleichzeitig legen sich Petras Lippen über ihre Vulva und berühren sie sanft. Viele Finger streichen dabei durch die Spalte zwischen ihren Backen und umkreisen auch die geheime Öffnung.

Petra küsst und streichelt Sandra mit so unglaublicher Zärtlichkeit, dass sie von einer Hitzewelle überrollt wird, die sie unwillkürlich zwingt, ihre Hüften hoch zu biegen. Petra küsst weiter Sandra´s nasse Lustlippen, als sei es ein weiterer Mund, flattert mit der Zunge um den Eingang zur Vagina, als wäre dies ein Echo von meinem Kuss.

Als Sandra so an beiden Polen ihres Körpers erregt wird, kommt ihr Orgasmus gegen Petras Lippen, und die Klitoris pulsiert heftig, als die Freundin sie zwischen ihre Lippen zieht und mit ihrer Zunge darüber streicht. Meine Handflächen rollen die Brustwarzen. Sie fasst meinen Hals und drängt mich so, fester und tiefer zu küssen. Es scheint lange zu dauern, bis der Sturm nachlässt, und Sandra keuchend und zuckend liegt, von Petra und mir beobachtet.

Petra küsst sie zärtlich und Sandra kann den Duft ihrer selbst auf den Lippen riechen, sich selbst schmecken. Sie streichelt zart Sandra´s Brüste und fragt, was sie jetzt gerne tun würde.

Was würdest du jetzt gerne tun, Sandra? „Ich möchte euch Lust bereiten“, sagt sie kühn. Petra lächelt und antwortet, als könne sie Sandra´s Gedanken lesen: „ich würde gerne sehen, wie Robert dich fickt. Das würde mir wahnsinnige Lust bereiten.“Sandra stöhnt, und ihr Geschlecht regt sich der bei den Gedanken, wie es sich anfühlen würde, wenn ich in sie eindränge.

Petra deutet das Schweigen als Zustimmung. Sie nickt mir zu, und ich schiebe Sandra auf den Boden, damit sie sich hinkniet, während Petra sich auszieht. Auch ihr Körper ist sehr schön, schlank, mit kleinen Brüsten und schmaler Taille. Sandra scheint fasziniert, auch wenn ich weiß, dass sie die Freundin sicher schon oft gesehen hat.

Jetzt sitze ich mit meinem glühenden Stab da und erlebe, wie Sandra Petra´s Hand um meinen dicken Ständer legt und sie auffordert, mich zu reiben. Ich sehe ihre steifen Nippel vor mir, die Sandra kneift und zwirbelt, sehe neidisch Sandra´s Hand zwischen Petra´s Schenkeln, die sich für die Lust revanchiert, die mir ihre an meinem Stachel bereitet. Und ich fühle Petra´s Körper unter mir, als Sandra mich auf sie dirigiert, damit ich sie vollspritze. Es ist einfach turbogeil, und ich explodiere gleich…

Dann warte ich, bis Petra in einer Position ist, dass sie mein Eindringen beobachten kann, bevor ich mit Leichtigkeit in die Tiefe von Sandra´s Körpers gleite. Diese keucht und fühlt, wie die Wände ihrer Spalte sich dehnen, um meinen dicken Stachel aufzunehmen. Petra murmelt ermutigende Worte und streichelt meinen Stab, als ich ihn einen Moment aus Sandra´s Körper ziehe. Die scheint in einer ganz eigenen Welt, wo Gefühl Vernunft und Verstand ersetzt hat.

Als Petra sich vor sie setzt und ihre Beine weit spreizt, vergräbt Sandra nur zu gern ihr Gesicht in den duftenden Falten. Petra´s lustvolles Stöhnen spornt sie an, und sie küsst und leckt das feuchte Geschlecht der anderen Frau. Zu ihrer Freude kann Sandra fühlen, wie Petra´s Lustknospe an ihrer Zunge zuckt, und sie schiebt die harte Knospe vor und zurück, als sie spürt, dass sich der Höhepunkt aufbaut. Petra kommt stöhnend und reibt sich an Sandra´s Gesicht, Sekunden nur, bevor ich meinen Höhepunkt erreiche.

Sandra drückt ihren Po gegen meinen Bauch, als wollte sie mich ganz in sich spüren. Ihr eigener Orgasmus überrollt sie, und sie sinkt nach unten auf den Teppich . Als Erstes erholt sich Petra. Gelassen zieht sie ihr Kleid wieder an und hilft Sandra auf die Beine, zieht sie an wie ein Kind. Auch ich kleide mich wieder an, bleibe bei den beiden, als sie sich zärtlich küssen.

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