Die Tür zu Sandra´s Büro geht auf und Robert kommst mit genervtem Blick herein… „Ich brauch´ sofort den Vorgang Müller“ bellt er Sandra an, und ihr verschlägt es erst mal die Sprache….. nicht mit mir denkt sie und versucht, unschuldig zu schauen… „Moment, wo hab ich den denn????“ Sie weiß genau, wo er ist, aber das braucht er ja nicht wissen. Sandra steht auf und bückt sich nach ganz unten im Schrank und wühlt umher, nicht ohne dabei mit ihren Hüften zu wackeln und sich zu versichern, dass Robert sieht, dass sie nichts unter dem Mini trägt und ihre Beine durch hauchdünne halterlose Strümpfe verhüllt werden.

Sie kommt aus dem Schrank wieder hoch und bemerkt die leichte Beule an seiner Hose. Lächelnd sagt Sie: „Moment, das haben wir gleich“… setzt sich an den Schreibtisch und greift zum Telefon. Robert schaut etwas dumm aus der Wäsche, aber ihm bleibt nichts anderes übrig, als zu warten. „Klaus, kommen sie mal schnell, ich brauch´ sie mal“….. sagt sie in den Hörer; schon geht die Tür auf und Klaus, ein neuer Praktikant kommt rein (welch ein Mann: 198, 10-ämpfer….. ein Traum, aber etwas verklemmt). „Kennen Sie sich schon? Das ist Klaus, er arbeitet hier als Praktikant…..“ sagt Sandra zu Robert, und zu Klaus: „kommen Sie mal hier rüber! “ Er geht um den Schreibtisch und bevor er reagieren kann, hat sie seinen Reissverschluss an der Hose offen, ihre Hand in dieser und massiert seinen Schwanz. Sie weiß genau, dass Robert das nicht mag, wenn sie mit anderen Männern rummacht, aber wer nicht mal grüßt, wenn er ihr Büro betritt, muß bestraft werden…

Klaus stöhnt auf und weiß nicht, was er machen soll. Sie zieht ihn zu sich
und schiebt ihm ihre Zunge zwischen die Lippen. Seine Hand schiebt sie sich unter den Rock, worauf er knallrot wird, aber gleichzeitig jede Gegenwehr aufgibt. Sandra stöhnt leise auf, als er mit den Fingern ihre Muschi berührt, dann sagt sie: „Klaus, wissen Sie, wo der Vorgang Müller ist….. ahhhhhh…ohhhhh… jaaaaaaahhhhhhhhh“….. Seine Finger sind in ihre geile Muschi gerutscht und Sandra beginnt immer schneller zu atmen. Sie öffnet seine Hose, taucht ab und nimmt seinen Prügel tief in den Mund, worauf er: „Oh Gott… jaaaaaaa. jaaaaaaaa“ stöhnt.

„Na warte, Sandra, du wirst dich noch wundern!“ denkt Robert. Natürlich reißt er sie zurück, als sie so an der Latte von Klaus saugt. Dabei platzen die Knöpfe von ihrer Bluse auf, und die Brüste quellen den Männern förmlich entgegen. Sie trägt wieder nur die von ihr und Robert so geliebte knappe Büstenhebe. Robert kommt der Unfall sehr zu Pass. Er zieht ihr die Bluse ganz aus, der Rock folgt umgehend. Klaus steht staunend dabei. Robert schubst Sandra auf den Teppichboden, wo sie nun doch etwas irritiert kniet und aufschaut. Ihre Überraschung wächst, als er zu Klaus, der noch immer mit offener Hose und nacktem Schwanz dasteht, sagt: „Nimm Sie dir!“ Auch Klaus ist verwundert, wenngleich er den Blick gierig über Sandras nackten, nur mit Strümpfen bekleideten Körper schweifen lässt.

Als er noch immer nicht in Robert´s Sinne reagiert, kniet der sich hinter Sandra, zieht sie an sich, sodass ihr Becken provokativ Klaus dargeboten ist. Dies scheint endlich der nötige Auslöser bei ihm zu sein. Er wirft sich auf den Boden und zwischen Sandra´s Schenkel. Nun kriecht eine Zungenspitze an den Innenseiten ihres linken Oberschenkels hoch und zwei Hände folgen ihr. Ihre Hüfte macht sich selbstständig, als die rauhe feuchte Spitze zwischen ihre Schamlippen gleitet und direkt ihren Punkt findet.

Robert erregt es ungemein, wenn Sandra in seinen Armen von Orgasmen geschüttelt wird. Sie weiß, er schaut ihr über die Schulter und muß jetzt mitansehen, wie der Fremde weiter höher kommt und ihre Brüste, die ja er ihm darbietet, mit den Lippen liebkost.

Klaus macht es nicht ungeschickt, spreizt nun Sandras Beine, legt sie sich mit den Kniekehlen über die Armbeugen und dringt langsam in sie ein. Er hebt etwas ihren Schoß an und füllt ihn dann ganz aus. Während er ihr seine Zunge in den Mund schiebt, stößt er mehrmals schnell zu. Er ist gut gebaut, und Sandra vergisst sich bald und passt sich schnell seinem Rhythmus, der nun in ein gepflegtes Rammeln übergeht, an. Geschickt führt ihr Becken rotierende Bewegungen aus und ihr warmes, feuchtes Fleisch schließt sich eng um seinen Schwanz. Sie hört sich stöhnen und langsam lauter werden.

Sandras Reiter hatte sich nun aufrecht hingekniet und nimmt sie konzentriert mit immer heftigeren Stößen. Zwischen ihrem Wimmern und Stöhnen hört sie den schweren Atem von Robert, der ihre Brüste fest massiert, knetet und kneift und ihre Lust damit noch steigert. Denn sie hat nur noch Lust, will nur noch ficken und gefickt werden.

Gierig öffnet sie die Augen und feuert den Mann zwischen ihren Beinen, die sie um seine Hüften geschlungen hat, immer lauter an. Da kommt er auch schon. Prustend und stöhnend ergießt er sich. Er ruckt und zuckt und gibt alles. Dann küsst er sie noch und zieht sich sofort zurück. Das wollte Robert wohl auch meinen, denn er ist nun schwer in Fahrt… Sandra spürt Robert´s Erregung förmlich zwischen sich stehen, aber bevor er zu etwas kommt, stößt sie ihn sanft weg, schaut ihn streng an und schimpft in sein erstauntes Gesicht: „ Jetzt nicht!!“ Sie muß fast Lachen, bei dem Gesicht, das er jetzt zieht, aber schnell wendet sie sich wieder Klaus zu, der das irgendwie nicht ganz zu verstehen scheint, was hier abgeht und mit offenem Mund und verschmiertem Penis dasteht.

Schnell schiebt sie sein Shirt hoch und küsst seinen Bauchnabel, um anschließend seinen Penis sauberzulecken. Als er jedoch Anstalten macht, gehen zu wollen, hält sie ihn fest und saugt etwas fester, worauf sich sein Freund wieder etwas regt. „Klaus, ich will dich noch mal… komm nimm mich wieder…..“ stöhnt sie ihm entgegen. Er sagt nichts, aber sie: „Klaus, was machst du heute Abend,… ich will es die ganze Nacht mit dir treiben“.

Ihr ist klar, dass Robert das auf die Palme bringt, aber das soll es ja auch! Klaus´ Penis wächst sichtlich, und Sandra drückt ihn zwischen ihre Titten und beginnt, ihn dort fest zu reiben. Robert sieht nur ihre Arschbacken vor sich wackeln und das Gesicht von Klaus, der die Augen geschlossen hat….. „Tja Süßer“ sagt Sandra zu Robert, „so ergeht es einem, wenn man unhöflich zu Damen ist…..“ Während Robert über Sandras Schultern sieht, wie sie Klaus zwischen ihren Brüsten reibt und ihm dabei immer wieder einen bläst, schiebt er ihr seine Hand ganz hart in ihre nasse Muschi.

Ihr lüsterner und überraschter Aufschrei wird von dem dicken Prügel erstickt, den sie gerade wieder im Mund hat. Immer tiefer wühlen sich Robert´s Finger in ihre feuchte Lust, und immer lauter wird ihr Stöhnen. Tief verschwindet seine Hand, gleitet wieder heraus, dreht und wendet sich in ihr. Sandras Becken kreist unruhig, und ihre Säfte laufen aus ihr, über seinen Arm. Robert zieht seine Hand aus ihr, verstreicht ihre Säfte zwischen ihren prallen Backen. Längst hat er hinter ihrem Rücken mit seiner freien Hand die Hose geöffnet und fallengelassen. Steil und dick ragt sein Stab empor. Klaus lächelt. Seiner mag länger sein, doch Robert´s ist dick und kräftig und: Nicht die Länge, das Hin-und Her macht die Meter!

Kurzzeitig unerfüllt rotiert Sandras Becken, bis plötzlich Robert´s Stab rasch und kraftvoll in sie dringt. Wieder hört man nur einen erstickten Aufschrei, weil Klaus ihren Mund ganz ausfüllt. Robert stößt sie heftig, und sie nutzt diese Bewegung, gibt sie weiter an den Schwanz von Klaus. So rammt sie sich bei jedem Stoß den Schwanz von ihm hart in den Mund. Ihre Hände greifen dabei in Klaus´ Lenden, in seinen Sack. Er stöhnt inzwischen laut mit genießerisch geschlossenen Augen. Robert greift mit seiner lustverschmierten Hand nach Sandras Brüsten, die voll und schwer an ihrem schlanken Körper schwingen, kneift und reibt ihre Nippel. Dann gleiten seine Hände über ihre Flanken wieder tiefer, zu ihren prallen Backen, reiben ihre Rille, teilen die Backen. Eng und verlockend liegt da ihr kleines Poloch, und er verreibt auch hier ihre Lustsäfte. Aber das reicht ihm nicht. Er will sie in ihrer Lust weiter aufpeitschen.

Gut geschmiert schiebt Robert ihr einen Daumen in den Po. Der Finger beginnt dort zu kreisen, ein- und auszufahren. Robert kann mit seiner Hand noch in Sandras Backen greifen, während der Daumen tief in ihre Rosette stößt, seinem Stab nebenan Paroli bietet. Kein Widerstand nur ein unterdrücktes Stöhnen kommt von ihr, sodass Robert nun auch seinen zweiten Daumen reinschiebt. Seine übrigen Finger sind in ihre Backen gekrallt, seine Daumen reiben im Poloch, sein Dicker stößt tief und heftig in ihre Muschi.

Und Klaus? Der kämpft grade gegen die nahende Explosion. Was Sandra aus ihrer Position nicht sehen kann: Sie sind nicht mehr nur zu dritt! Eine knackige junge Frau ist leise in den Raum gekommen. Sie ist fasziniert von dem geilen Treiben (logisch!) und hinter Robert getreten, hat ihn ganz von Hemd und Hose befreit, greift ihm zwischen die Beine. Als sie sich wieder aufrichtet, spürt er ihre nackten Titten an seinem Rücken. An seinem Po spürt er ihr nacktes Becken. In diesem Moment ergießt sich Klaus stöhnend in Sandras gierigen Mund. Gierig saugt sie jeden Tropfen von Klaus auf, seine Sahne läuft aus ihrem Mund, als er einfach seine Rute wegzieht…. verdutzt und verärgert blickt sie auf – in eine rasierte Muschi und schon wird ihr Kopf an diese gedrückt. Sandra riecht sie und beginnt sanft zu lecken, während Robert quasi aufbohrt…..

Ein geiler Anblick, der sich da bietet!

Robert rammte immer heftiger in Sandra! Und über ihren Rücken greift er nun mit einer Hand nach den strammen kleinen Titten der Neuen mit den großen harten Nippeln, die er immer länger zieht. Das Mädchen hat sich einfach auf Sandras Schreibtisch gesetzt und lässt sich von ihr bedienen. Robert hört, wie Sandra genüsslich deren Lust schlürft, an ihren Falten und ihrem Kitzler saugt. Sie stützt sich auf ihre Schenkel. Rechtzeitig, denn Robert hat kurzerhand die Stellung gewechselt und dringt nun kraftvoll mit seinem dicken Riemen in Sandras Po! So hat er beide Hände frei, um auch mit den Titten der Neuen zu spielen! Sandra´s Brüste schwingen inzwischen bei jedem seiner Stöße an ihre Schenkel, was beide Mädchen zu erregen scheint.

Sandra hat sie inzwischen erkannt – Sabine, eine junge, neue Kollegin, die sie schon immer sehr lüstern angeschaut hat. Immer gieriger züngelt Sandra durch Sabines Spalte, während diese auf Sandra´s Tisch sitzt und sich ihrem Stöhnen hingibt. Sandras Orgasmus droht immer näher zu kommen, so wie Robert sie nimmt, und ihre schwingenden, an Sabines Schenkel schlagende Titten tun bei beiden ihr übriges…

Dann explodiert Sandra und nach minutenlangen Zuckungen und lautem Stöhnen rutscht sie von Sabines Schenkeln ab, und damit rutscht auch Robert aus ihr raus, was ihm sichtlich missfällt. Sandra zieht schnell Sabine zu sich herunter und drückt ihren Mund auf Robert´s heißen Stachel, was nun der gar nicht gefällt. Sie wehrt sich und schüttelt den Kopf, aber Sandra sieht Robert´s Gier, seinen Schwanz in ihrem Mund zu versenken.

Ein Griff in Sabine´s Muschi und eine leichte Massage erzeugen bei ihr jedoch einen Aufschrei von Lust, und Robert nutzt diesen Moment, den Schrei schnell mit seinem Schwanz zu ersticken, der schon so prall gefüllt ist, dass es nicht mehr lange dauern kann…. Sandra führt Sabines Kopf, so dass sein Schwanz in schnellem Stakkato in ihrem Mund hinein und wieder heraus gleitet. Und dann ist es soweit: mit wilden Zuckungen ergießt er sich, und schnell zieht Sandra Sabine weg, so dass sie die volle Ladung in ihr Gesicht bekommt. Über ihre Titten rinnt seine Sahne… sie schreit auf…

Sandra drückt sie auf den Boden, beginnt, Robert´s Saft in Sabine´s Titten zu massieren, während ihre zweite Hand ihre Muschi bearbeitet. Ihre Zunge tut ihr Übriges: Sie leckt ihr Gesicht sauber, was auch bei Sabine in einem riesigen Orgasmus endet.

Wenn jetzt jemand reinkommt, der würde sich wundern: Robert und Klaus ausgepowert auf Stühlen sitzend und die zwei Mädels am Boden liegend, aneinander geschmiegt und schwer atmend…

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