„Willst du noch eben mit rein?“, fragte Janina, als wir uns zum Abschied kurz umarmt hatten.

Ich überlegte und schaute auf die Fenster des Hauses, vor dem wir standen.

Im Erdgeschoss brannte Licht.

Janina folgte meinem Blick und sagte: „Wir wohnen ganz oben. Außerdem sind meine Eltern nicht da. Die sind bis übermorgen weg.“, grinste sie.

Ich war sehr nervös.

Ich hatte Janina in einer Disco kennen gelernt, vor genau 4 Stunden.

Wir haben uns nur angetanzt aber nicht geküsst. Wir haben einfach nur nett miteinander getanzt und als sie meinte, sie geht jetzt nach Hause und sie muss nur 5 Minuten gehen, habe ich prompt gesagt.

„Kein Problem, ich begleite dich bis nach Hause.“

Wir beide hatten auch so gut wie gar nichts getrunken und waren ziemlich nüchtern.

Ich weiß nicht warum aber ich mochte Janina jetzt schon. Ihre braunen langen, glatten Haare. Ihre tolle Figur. Ok, sie hatte ganz leichte Ansätze aber das machte sie nur noch mehr attraktiver. So ganz dürr mag ich es eh nie.

Sie hatte eine gesunde Hautfarbe, ein Zuckersüßes Gesicht und sah im Allgemeinen einfach nur klasse aus.

Das alles fiel mir jetzt gerade erst auf, als wir vor dem Haus standen. Es war ein Mehrfamilienhaus und oben brannte kein Licht.

Ihre Frage, „Willst du noch eben mit rein?“, machte mich sehr nervös. So etwas hatte mich bis jetzt noch nie ein Mädchen gefragt und ich muss auch gestehen, dass ich zum ersten Mal so einen intensiven Kontakt mit Mädchen hatte.

„Ähm… Ok, von mir aus.“, sagte ich locker aber innerlich wurde ich unruhig.

Janina grinste über beide Ohren und ging voraus auf die Haustür zu.

Sie schloss die Tür auf und ging das Treppenhaus hinauf.

Ich stieg ihr nach und mein Blick fiel mehr oder weniger unabsichtlich auf ihren Po.

Er stand etwas ab und sah sehr fest und prall aus. Er war nicht riesig und nicht zu klein.

Ich stellte in diesem Augenblick einen Vergleich auf. Welche prominenten Frauenpos und welche Pos aus Pornofilmen kannte ich, die besser aussahen, als der Po von Janina.

Ich überlegte aber mir fiel kein anderer Po ein.

Mir wurde sehr warm, als ich in meinen Gedanken die Sätze „Oh, Gott, sie hat ja einen perfekten Hintern.“, formte.

Als wir oben ankamen, schloss sie die Haustür ihrer Wohnung auf und trat in einen dunklen Flur. Ich kam hinterher und während ich hinein trat, ging das Licht an.

Wir standen in einem engen Flur, der mit ein paar Schuhen, einem Schrank und einer Kommode bestückt war.

Jetzt sah ich Janina auch zum ersten Mal im Licht.

In der Disco war das Licht eh etwas gedämpft oder alles blinkte hektisch, so, dass man nicht allzu viel erkennen konnte.

Auf dem Rückweg war es ja bereits tiefe Nacht, also konnte man da ebenfalls nichts erkennen aber nun sah man sie deutlich und in zahlreichen Details.

Sie sah wahnsinnig hübsch aus und ich dachte nur: „Wie kann ein so hübsches Mädchen mich in ihre Wohnung lassen?“

Mir waren diese Eindrücke völlig neu und ich war mir sehr sicher, dass sie bereits Sex hatte und auch mehrere Freunde.

Das sie aktuell aber einen Freund hatte, bezweifelte ich, da sie alleine in einer Disco gegangen ist und wer macht das schon, wenn man vergeben ist?
Janina ging voraus in das Wohnzimmer, welches einen Fernseher, eine Couch und einen Teppich mit einem Glastisch beinhaltete. Hinter der Couch standen ein Schrank mit Geschirr und ein Tisch mit 2 Stühlen.

„Wer wohnt den hier alles?“, fragte ich, als ich die kleine Couch und die 2 Stühle bemerkte.

„Nur ich und meine Mutter.“, sagte Janina etwas kleinlaut. „Lust auf ein paar Chips?“, fragte sie gekonnt aus der Küche hinterher.

„Ich wollte dich doch nur heimbringen. Ich möchte hier niemandem zur Last fallen.“, sagte ich ausweichend. Ich fühlte mich sehr unwohl und fremd in meiner Haut.

Janina kam ins Wohnzimmer, mit einem Teller, auf dem Chips lagen.

„Och, das ist aber unpassend. Ich hab schon für dich gedeckt. Das kann ich gar nicht alleine aufessen. Du musst mir helfen, bitte, ja?“

Sie legte ihren Kopf schief und schob ihre Unterlippe etwas hervor. Dabei schaute sie mit ihren – nun Kulleraugen – zu mir hoch.

Mal davon abgesehen, dass ich noch nie eine Person getroffen habe, der Chips auf einem TELLER serviert und nicht in der Tüte, konnte ich es nicht begreifen, wie gekonnt und süß sie ihre Reize und ihr Aussehen ausspielte, um mich länger da zu behalten.

Mir wurde auf einmal sehr warm und hastig nickend willigte ich ein, ihr beim Essen zu helfen.

Sie stellte den Teller mit Chips auf den Glastisch, schaltete den Fernseher ein und sagte.

„Setzt dich schon mal hin, ich gehe mich eben noch umziehen. Es ist verdammt unbequem in diesen Sachen, fern zu sehen.“

Sie verschwand hinter einer Tür, die wahrscheinlich in ihr Zimmer führte.

Etwas peinlich berührt zog ich meine Schuhe aus und setzte mich auf die Couch und sah gerade einer Frau im Fernsehen zu, sie versuchte, eine Rutsche hinunterzurutschen. Doch sie war zu dick und blieb stecken. Im Hintergrund des Videos konnte man Leute laut lachen hören. Es war vermutlich eine Homemade-Pannen-Show.

Ich dachte nach.

Janina war ein verflixt süßes, hübsches und junges Mädchen.

Mir fehlt es schon seit Ewigkeiten an Selbstbewusstsein, nörgele immer gerne an mir rum, dass ich hässlich bin und mich eh kein Mädchen haben will und jetzt sitze ich bei einem Mädchen auf der Couch, die ich mich niemals getraut hätte im freien anzusprechen.

Entweder war das Mädchen extrem dumm oder blind, so einen Typen wie mich zu mögen.

Oder vielleicht veräppelt sie mich nur und ihre Freundinnen warteten in ihrem Zimmer und lachten sich gerade kaputt, was für ein naiver Junge doch bei ihr war.

Es wurde ein dunkles Video abgespielt, so, dass ich mich selbst auf dem dunklen Bildschirm erkennen konnte.

Es passte einfach nicht. Sie könnte mich nie und nimmer mögen. Ausgeschlossen.

Janina kann ins Wohnzimmer.

Mir stockte der Atem.

Vorher in der Disco, trug Janina eine enge Jeans und ein hübsches Kleid.

Aber nun, lief sie auf Knielangen, rosafarbenen Socken und einer gelben, engen Boxershorts durch das Wohnzimmer. Dazu trug sie einfach nur ein schwarzes Oberhemd, auf dem eine hübsche Kette blinkte.

Durch die nun sehr leichte Kleidung, kam ihr Körper noch besser zur Geltung. Ihr Busen war fest und prall und nicht zu groß und ihre Figur kam wunderbar zur Geltung, denn man sah, wie sich etwas mehr Haut zwischen schwarzem Hemd und gelber Boxershorts quetschten. Es war niemals fett oder dick, einfach nur nicht dürr und ihre Beine waren schlank und sahen sehr zart aus. Ihre Füße, die von rosa Socken überzogen wurden, wirkten zierlich und klein.

Die Haare lies sie lang über ihre Schultern fallen. Sie sah einfach nur perfekt aus.

Ich wurde sehr rot und wandte meinen Blick demonstrativ auf den Bildschirm, so als würde gerade etwas wirklich Spannendes im Fernsehen kommen, obwohl gerade nur Werbung war.

Janina trat in die Mitte des Wohnzimmers und sagte:

„Tadaa! Und? Besser?“ Während sie das sagte hüpfte sie im Kreis und ich sah nun auch ihren knackigen, festen, prallen Po in der engen gelben Boxershorts und ihre hüpfende Brust.

Das verbesserte meine Lage nicht und ich fing an zu schwitzen. Zum ersten Mal, meldete sich mein kleiner Freund. Es war ein leichtes aufhorchen. Ein müdes Blinzeln.

Ich betete innerlich zu Gott, dass er nicht weiter wachsen würde, so, dass man keine Beule in der Hose erkennen würde.

„Ja. Auf jeden Fall besser. Ich meine, ja, besser..“, schloss ich etwas verunsichert.

Janina bemerkte offenbar, dass ich sie nicht unattraktiv fand und kicherte gespielt.

Ich wurde immer röter und meine Hände zitterten, als ich mir eine Hand voll Chips nahm.

Sie schaltete das Licht im Haus aus und das Wohnzimmer leuchtete nur noch in den Farben des Programms.

Janina warf sich mit einem kleinen Jauchzer neben mir auf die Couch.

Ihre linke Seite berührte meine rechte und ich verglühte innerlich, als ihr Arm meinen berührte.

Ich war sehr unentspannt und konnte das Programm nicht so recht mitverfolgen, während sich Janina offenbar prächtig amüsierte.

Sie lachte ausgiebig über die Missgeschicke, die den gefilmten passierte.

Sie hatte sich inzwischen auf der Couch zusammengemümmelt und ihre Schulter lehnte an meinem Arm.

Ich schwitzte immer mehr und bekam große Angst, auf einmal nach Schweiß zu riechen.

Ich sog mehrmals tief durch die Nase ein, um zu überprüfen, ob ich mich selber riechen konnte oder Anzeichen von Schweiß.

Janina bemerkte das und sagte.

„Was ist los? Stinke ich?“, fragte sie und ihr Kopf lehnte sich nach oben und lag auf meiner Schulter.

Es war ein überwältigendes Gefühl. Ihr schöner Kopf lag auf meiner Schulter. Unsere Lippen waren nicht weit von einander entfernt und als mir das bewusst wurde, wurde mir immer heißer und ich hatte Angst, dass ich Janina verbrennen würde.

„Nein, natürlich nicht.“, sagte ich schnell und sah wieder angestrengt auf den Fernseher.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie ihren Kopf auf meiner Schulter lies und mich weiter ansah, obwohl ich auf den Fernseher starrte.

Ich war wie vernagelt. Ich traute mich nicht, zu ihr hinunter zu schauen.

Janina schaute nicht weg.

„Darf ich dich etwas fragen?“, sagte sie leise und zärtlich.

Ich wurde beinahe ohnmächtig, als sie mich das fragte, denn ich war mir sicher, dass jetzt irgendetwas kam.

„J-Ja, frag ruhig.“, stotterte ich und ich zitterte leicht.

„Darf ich, Darf ich dich in den Arm nehmen?“, piepste sie leise und unsicher.

Ich blickte nun verwundert zu ihr runter und ich sah, wie sie etwas traurig wirkte, also nickte ich und sie lies ihren Kopf auf meiner Schulter, schlang aber beide Hände um meinen Bauch und meine Hüfte.

Es war ein Gefühl, was man nur schwer beschreiben konnte. Janina hätte spüren müssen, wie mein Körper ihre Arme weg brennen müsste und mein kleiner Freund hob abermals müde seinen Kopf.

Ich zwang mich zur Ruhe und ich überlegte, was ich jetzt tun sollte.

Sollte ich auch meine Arme um sie legen?

Vorsichtig und zitternd legte ich meinen Arm, auf dem Janina ihren Kopf hatte um ihre rechte Schulter und legte meinen linken Arm, um ihren Bauch.

Meinen Kopf legte ich auf den ihren.

Sie seufzte leicht und schlang ein wenig enger.

Ich war der glücklichste Junge der ganzen Welt und ich wünschte mir, dass es ewig so sein sollte und wir auf ewig so da liegen sollten.

Ihre Haare rochen sehr gut und sie fühlte sich zart und weich an, wie ich sie in den Armen hielt.

Plötzlich griff Janina mit ihrer einen Hand an den Tisch und holte die Fernbedienung vom Tisch.

Die Sendung, die im Fernseher lief, war vorbei und es kam wieder Werbung.

„Lass mal was anderes gucken.“, sagte sie zärtlich und zappte durch die Kanäle. Von Dokumentationen über der Industriellen Revolution der Franzosen bis hin zu Talk-Show-Wiederholungen, war alles dabei. Dann schaltete Janina auf einen Kanal, der gerade eine Hotline auflistete. Über der Hotline lag eine nackte Frau und rieb sich ihren Busen und stöhnte immer wieder die Nummer.

„Das sieht doch interessant aus.“, sagte Janina frech und legte die Fernbedienung weg und beließ es auf diesem Sender.

Mir wurde ganz unwohl, als eine stöhnende Frau nach der anderen durch das Bild kroch und die eine lauter stöhnte als die andere.

Das alles war mir sehr peinlich und ich hatte Angst, wieder das Zittern und das Schwitzen anzufangen.

Dann, wahrscheinlich aus Reflex, fing ich an, ihre Taille, die ich mit meiner Hand hielt, zu streicheln. Ich strich ihr immer wieder über das schwarze Oberteil und manches Mal berührte ich die nackte Haut, die sich zwischen Hemd und Boxershorts befand.

Ich wusste nicht, was mich da geritten hatte, ob dich den Verstand verloren hatte oder sonst etwas.

Dann sah ich mit leichtem Schrecken, dass auf Janinas Oberweite sich zwei kleine feste Nippel bildeten.

Was erregte sie denn nun?

Mein streicheln oder die Sendung?

„Gefällt dir diese Frau?“, fragte Janina und wies mit ihrem Kinn auf den Bildschirm, wo eine junge, schlanke, Blondine, vollkommen nackt auf einem Bett kniete und sich mit ihren Händen immer wieder zwischen die Schenkel griff.

Zugegeben, diese Frau war, was Schönheit angeht einfach atemberaubend aber ich war mir sicher, dass Janina etwas anderes hören will.

„Also, sie ist zwar heiß, sonst würde sie dort nicht arbeiten aber ich denke, du würdest sie arbeitslos machen.“, sagte ich mit einem Grinsen.

Janina nahm ihre Hände von mir und kniete sich auf der Couch neben mich hin und sah mir offen in die Augen.

„Das ist ja sooo süß von dir.“, sagte sie und ehe ich mich versah, legte sie beide Arme um meine Schulter und küsste mich mitten auf den Mund.

Ein schöneres Gefühl gab es nicht, als ihre weichen, zarten Lippen sich auf meine drückten.

Weil sie mit ihrem Körper zu mir gewandt zu mir kniete und ich und nur meinen Kopf in ihre Richtung haltend, saß, kippten wir um, weil sie den Druck auf mich erhöhte und so lagen wir nun übereinander, Janina über mir, auf der Couch und küssten uns.

Instinktiv nahm ich beide Arme und legte eine Hand auf ihren Kopf und die andere auf ihren Rücken.

Ich spürte ihren ganzen Körper und das Gefühl, was mich durchströmte definierte man voll als vollkommenes Glück und Zufriedenheit.

Ich spürte, wie sich zwischen den Lippen von Janina etwas Fleischiges drückte und schon erwiderte ich ihr Verlangen und wir küssten uns, nun mit Zunge.

Für einen Jungen, der noch nie vorher geküsst hat und schon gar nicht mit Zunge, kam dieses Gefühl einem Orgasmus gleich und mein kleiner Freund zuckte in meiner Hose angeregt herum.

Janina störte sich überhaupt nicht, das ich nicht richtig küssen konnte und mir kam der Verdacht, dass sie es ebenfalls zum ersten Mal tat aber das konnte nicht sein.

Sie seufzte leise auf und drückte immer noch ihre Lippen fest gegen meine, als sie begann, mein T-Shirt auszuziehen.

Ich blockte ab und Janina setzte sich auf die Couch und blickte mich fragend an.

„Was ist?“, fragte sie mich.

Sie wusste ja nicht, dass ich mein erstes Mal haben würde und meine Vorhaut lässt sich noch nicht so weit zurückziehen. Momentan kämpfe ich noch mit dem Problem aber langsam und sicher bekomme ich es in den Griff.

„Das würde mein erstes Mal sein. Und außerdem habe ich eine noch zu enge Vorhaut.“, versuchte ich ausweichend zu erklären.

Janina rutschte zu mir rüber und hauchte mir ins Ohr:

„Ich bin auch noch Jungfrau und dein kleines Problem kriegen wir schon in den Griff. Aber jetzt will und brauche ich dich.“

Für mich tat sich ein Tor zum Glück auf, was ich noch nie vorher erlebt hatte.

Sie ist AUCH Jungfrau?

Ich konnte es nicht glauben.

Janina zog ihr schwarzes Hemd und die Kette aus.

Mein Herz setzte ein paar Schläge aus. Ihr Busen war einfach nur perfekt. Ihre Brüste waren fest, und nicht sonderlich groß aber genau dafür besitze ich ein Fable. Sie sahen zart und rein aus. Unbenutzt und süß.

Ich zog mein T-Shirt aus.

Janina stellt sich vor mich und ging in die Hocke, während sie ihre gelben Boxershorts auszog.

Die rosa Socken ließ sie an.

Sie war glatt rasiert und ihre Muschi war leicht feucht. Sie sah genau wie Janina zart und rein aus. Nun gab es kein Halten mehr. Mein kleiner Freund hatte Blut geschmeckt und sprang nun aus seinem Versteck hervor. Eine große Beule bildete sich in meiner Hose.

Janina kletterte auf die Couch und stellte sich über mein Gesicht.

Nun war ich direkt unter ihrer Fotze, die leicht zuckte und Janina selbst atmete schon schneller und stöhnte leise, obwohl ich sie noch gar nicht berührte.

Dann ging Janina langsam in die Knie und ihre Lustgrotte näherte sich immer mehr meinem Gesicht, was ich nun nach oben wandte. Meine Zunge kam zum Vorschein und sie war nur noch ein paar Zentimeter von ihrem Loch entfernt. Sie hatte sehr, sehr kleine Schamlippen und ein makelloses Loch, was leicht glänzte. Meine Zunge berührte leicht ihren Schambereich und sie zuckte mit einem stöhnen sofort wieder hoch. Es schmeckte einfach hervorragend und ich nahm meine Hände, legte sie auf ihre Hüfte und drückte sie auf mein Gesicht.

Janina schrie vor Lust auf und wand sich auf meinem Gesicht, während ich meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten ließ. Manches Mal wollte ich mit meiner Zunge in sie eindringen, doch irgendetwas verschloss den Eingang in ihr Reich und meine Zunge traf dann immer auf dünne Haut, die wie als Schutz hinter ihren Schamlippen spannte. Sein zuckte jedes mal hoch, wenn meine Zunge das Jungfernhäutchen berührte.

Janina stöhnte wild und konnte sich vor Lust nicht gerade oben halten. Sie legte sich vor mich auf die Couch und spreizte ihre schlanken Beine weit auseinander um mich ran zu lassen. Ich legte mein Gesicht auf ihren Schoß und leckte sie wie ein verdurstender. Janina griff mit einer Hand mein Haar und drückte mich fest in ihre Fotze, während sie mit der anderen Hand ihre Brust massierte.

Sie stöhnte immer lauter und sagte: „Hör jetzt nicht auf. Hör jetzt nicht auf!“, dann, fing sie an, wie wild zu zucken und schrie nur noch meinen Namen. Sie zuckte hilflos nach oben und ihr Becken bewegte sich im Takt ihres Zuckens mit.

Sie war gekommen. Sie blieb hechelnd liegen und ich beugte mich über sie und küsste sie auf ihren schönen, weichen Mund. Sie spreizte ihre Beine und ließ mich zwischen ihre Schenkel. Ich hatte noch meine Jeans an aber meine Beule drückte gegen ihre Fotze und Janina fing wieder an zu stöhnen.

Dann ließ ich von ihr ab und zog meine Hose aus.

Als ich nackt und mit erregtem Glied, was eine vorgeschobene Vorhaut besaß, vor ihr stand, ging sie vor mir auf die Knie.

Sie hatte es wahrscheinlich noch nie vorher gemacht und ich war wie im Traum.

Sie öffnete leicht ihren Mund und mein Penis strechte leicht ihre Lippen, während sie ihren Mund über meinen Schaft gleiten ließ. Dann schloss sie ihren Mund und fing an zu lutschen.

Mein Penis füllte ihren Mund aus und ich fühlte ihre nasse, warme, enge, fleischige Mundhöhle und ich wäre bei diesem Gefühl beinahe gekommen.

Dann begann sie schmatzend, meinen Penis wild zu lecken und ich merkte sofort, dass ich gleich kommen würde.

„Oh, Gott, Janina, ich komme jetzt, ich komme, Vorsicht.“

Ich wollte ihr nicht in ihren Mund spritzen oder unangekündigt kommen aber sie kutschte nur noch wilder an im und legte ihre Arme um meine Hüfte.

Und dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stöhnte laut auf und nahm den Kopf von Janina und drückte ihren Mund mehrmals in meinen Schwanz, während ich unter heftigen Zuckungen und mehreren Schüben in ihren Mund kam.

Ich stöhnte nur noch belangloses und hätte beinahe angefangen vor Glück zu weinen.

Janina stöhnte leise auf und ich hört gurgelnde Geräusche, ein schmatzen und dann hatte sie alles heruntergeschluckt.

Sie leckte sich die Lippen und stand auf und wir nahmen uns fest in die Arme.

So verharrten wir ca. 2 Minuten, bis ich mich auf die Couch setzte und Janina sich über mich stellte. Mein Penis wurde wieder steif und sie lies sich langsam herunter, auf meine in die Höhe regende Eichel zu.

Mein Kolben streifte ihre Schamlippen und Janina fing wieder an zu stöhnen.

„Mach du das. Wie du das gerade kannst.“, sagte ich zärtlich zu Janina.

„Danke, das ist süß von dir.“, stöhnte sie zurück und ließ sich langsam auf mich nieder.

Sie zuckte aber immer wieder hoch unter Schmerzensstöhnen und versuchte es immer wieder.

Ich spürte, wie mein Schwanz gegen eine dünne Haut stieß aber der Druck wurde nicht größer und da zuckte Janina schon wieder zurück.

„Ich kann das nicht.“, seufzte sie, den Tränen nah.

„Hey…“, flüsterte ich beruhigend auf sie ein.

„Wegen mir musst du dich jetzt nicht dazu durchringen. Mach so, wie du das kannst.“

Ich stand auf und Janina umarmte mich fest und küsste mich immer wieder unter Dankes-Rufen ab.

5 Minuten später stand ich wieder angezogen im Bus nach Hause. Ihre Boxershorts im Rucksack und ihre Handynummer im Handy.

Ich hoffe, sie gefällt euch!

Am nächsten Morgen sah ich, dass ich über Nacht eine SMS bekommen habe.

Ich schaute auf den Wecker. 9:10.

Der Absender der SMS war Janina und die SMS wurde gegen halb 3 Morgens abgeschickt.

Ich konnte es kaum fassen, dass sie um diese Uhrzeit noch SMS schreiben würde. Naja, Mädchen halt.

Ich war von den Geschehnissen vom gestrigen Abend etwas geschockt.

Ich hatte gestern ersten Sexuellen Kontakt mit einem Mädchen, wurde aber nicht entjungfert, was mich etwas knickte.

Ich las die SMS:

„Hey Süßer, ich liege hier gerade auf meinem Bett. Ich muss permanent an dich denken. Ich streichle mich schon die ganze Zeit und meine Gedanken sind ständig bei dir. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Stunden durch meine Fingerei gekommen bin. Ich will dich in mir haben. Jetzt! Du musst vorbeikommen. Die Schlüssel liegen unter dem Stein neben der Haustür. Ich warte auf dich…“

Ich las die SMS mehrmals durch und mit jedem Mal freute ich mich mehr.

Ich duschte mich, zog mich an und machte mich auf, mit dem Bus zu ihr zu fahren.

Ich realisiert kaum die Umgebung um mich herum, bis ich aus dem Bus stieg und vor ihrem Haus stand.

Ich ging bis zur Haustür und sah die kleinen Blumenreihen neben der Tür, die mit Steinen umgeben war.

Na toll. Unter dem Stein? Unter welchem? Da waren etwa 100 Stück.

Ich fing an, die Steine rumzudrehen und wurde nach jedem Stein immer hektischer und panischer.

Bei den letzten Steinen keuchte ich laut und hektisch und schmiss die Steine nur so hinter mich.

Dann endlich fand ich einen Schlüssel!

Ich steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn. Es klickte, die Tür ging auf.

Voller Vorfreude, sprang ich das Treppenhaus nach oben und stand nun vor ihrer Wohnungstür.

Ich steckte den Schlüssel in die Wohnungstür, es machte abermals klick und die Tür öffnete sich.

Mit wild pochendem Herzen, trat ich ein, zog meine Schuhe aus, legte sie in den Flur und trat vor die Tür von ihrem Zimmer.

Ich hatte damit gerechnet, dass sie wach wäre, doch als ich dir Tür öffnete, lag sie schlafend, mit heruntergezogener Boxershorts und gespreizten Beinen auf ihrem Bett.

Sie sah noch genauso aus, wie gestern Abend.

Wie sie da lag. So süß und unschuldig. Ihr rasiertes Loch blickte mich unschuldig an, während sie mit geschlossenen Augen leise murmelte.

Sie sah so süß aus, dass ihr niemand etwas zuleide getan hätte und ich hätte gut Lust gehabt, sie in die Arme zu nehmen und sie zu Herzen, bis sie um Gnade winseln würde.

Ich zog meine Kleider aus und stand am Ende nur noch in Boxershorts vor ihr.

Sie hatte ihre gelbe Boxershorts, ihre rosa Kniestrümpfe und ihr schwarzes Oberteil an. Die Boxershorts hingen aber zwischen ihren Fußknöcheln.

Ich legte mich vorsichtig neben sie, nahm die Decke und legte sie über uns, als wären wir gestern Abend eingeschlafen und hätten die ganze Nacht so gelegen.

Ich nahm sie behutsam in den Arm und schloss die Augen.

Es war ein wunderschönes Gefühl. Diesen schlafenden Engel, der ruhig und gleichmäßig in meinem Armen schlummerte.

Im Moment war ich noch nicht besonders Sexuell erregt, weil ich nur dieses Gefühl der Nähe und der Zweisamkeit genießen wollte.

Sie bewegte sich leicht, während wir Löffelchen lagen und ihr nackter, perfekter, runder Po strich über meine Boxershorts, die sich jetzt etwas beulten.

Ich bekam langsam Lust, über sie herzufallen und sie so zu nehmen, wie es mir gestern nicht möglich gewesen war.

Ich fasste mit einem Finger an ihr Loch.

Sie seufzte leicht auf und spreizte im Schlaf ihre Beine.

Ich glitt mit meinem Finger über ihren Intimbereich und drückte immer wieder behutsam einen Finger in ihr Loch, was aber wieder durch ihr Jungfernhäutchen blockiert wurde.

Ich begann langsam, meinen Finger etwas fester gegen die dünne Haut zu drücken und machte langsame und behutsame Bewegungen.

Während ich schon völlig erregt war, blieb sie trocken und schlief weiter.

Doch als ich manches Mal etwas fester gegen ihre Haut stieß, bäumte sie sich leicht auf und stöhnte immer wieder schmerzhaft auf.

Doch sie schlief weiter.

Es war, als würde sie gerade einen Albtraum träumen.

Sie tat mir so Leid, denn wir beide wünschten uns wahrscheinlich nichts sehnlicher, als endlich vereint zu sein.

Ich überlegte einen Augenblick, die Decke wegzuziehen, meine Boxershorts auszuziehen und ihr mein erregtes Glied mit einem Ruck hineinzustoßen, sodass wir endlich zum wesentlichen Teil kommen konnten.

Es lag etwas Andächtiges in der Luft. Ich wollte diesen Moment, der uns beiden definitiv nur einmal im Leben vorkommt, nicht so schnell verwehren und ihn genießen.

Dann riss ich die Decke weg, zog meine Boxershorts aus und beugte mich über Janina.

Am liebsten hätte ich mich, so wie ich jetzt über ihr schwebte, auf sie fallen gelassen und alles, was ich hatte um sie zu schlingen, doch ich riss mich zusammen und nahm mein Glied in die Hand und führte es langsam in Richtung ihres Schoßes.

Ich wurde immer erregter, während Janina immer noch weiter schlief.

Als meine Eichel auf ihre Schamlippen stieß, durchlief Janina ein wohliges Schauern und sie ächzte wohlig auf. Auch ich empfand es als ein Hammergefühl und ich drückte meine Eichel etwas fester in ihr Loch. Ich stieß wieder gegen die Haut.

Dann rutschte ich plötzlich von ihr weg und überlegte.

Sollte ich es tun, während sie im Schlaf ist?

Nein. Das wäre unfair oder egoistisch.

Ich beschloss daher, mich auf ihren Schoß zu legen und fing an, meine Zunge über ihre rasierten, zarten Schamlippen gleiten zu lassen.

Janina stöhnte auf und erwachte mit einem müden „Ohhh… jaaaa?“

Sie blickte erschrocken auf und zog schreiend ihre Knie an.

Ich bekam ihre Knie gegen mein Kinn und mir wurde ganz anders.

Ich sah kleine Lichter flimmern und glaubte, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren.

„Was zum… Ach um Gottes Willen! Schatz! Tut mir leid!“, rief sie halb lachend, halb verdutzt, während ich mit der Ohnmacht kämpfte.

Sie zog mich an meinen Haaren zu ihrem Gesicht und drückte mir ein leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, den ich stöhnend erwiderte.

Das hatte ich jetzt gebraucht. Das beste Pflaster der Welt.

Während sie mich zu sich zog, merkte ich auf einmal mit leichtem Schrecken, dass meine Eichel schon halb in ihr war und sie wieder gegen ihre Jungfernhaut drückte.

Ich wurde auf einmal ganz ruhig.

Janina sah mir tief in die Augen und sagte:

„Jetzt, mein Schatz, jetzt werden wir eins werden.“

Dann legte Janina ihre beiden Hände auf meine Pobacken und ich stützte mich nach oben ab.

Sie drückte meine Pobacken in ihren Schoß und ich gab dem Druck nach.

Langsam drückte meine Eichel immer fester gegen ihre Jungfernhaut und Janina verzog leicht das Gesicht, verringerte aber nicht den Druck auf meine Pobacken. Viel mehr erhöhte sie den Druck und drückte fester.

Ich spürte, wie die Jungfernhaut sich durch den Druck meiner Eichel nach innen wölbte und dann, schließlich, letztendlich, riss die Haut und meine Eichel flutschte an dem Riss in der Haut vorbei tief in sie hinein.

Wie soll man das Beschreiben? Das beste Gefühl der Welt?

Ich wurde beinahe Ohnmächtig und ich und Janina schrieen laut auf. Janina wahrscheinlich mehr aus Schmerz und Erregung aber ich schrie durch Erleichterung und Wohlgefühl.

Ich spürte ihn in ihr. Warm, feucht, eng, fleischig, weich, zart.

Wir verharrten in Missionarsstellung und blickten uns hektisch atmend in die Augen.

Janinas Brust hob und senkte sich sehr schnell und sie keuchte hell und hektisch, als ob sie ein **** erwarte.

Ich dagegen stöhnte wie beim Wasserlassen nach großem Druck in der Blase und meine Augen waren halb geschlossen. Ein Schaudern lief über unsere Körper.

Dann spürte ich, wie es in und um ihr Loch nass wurde. Nicht feucht, sondern nass.

Blut, dachte ich instinktiv.

„Tut es weh?“, fragte ich sie zärtlich.

Janina schien den Tränen nah aber wohl nicht vor Schmerz, sondern vor Glück.

Sie schüttelte ihren hübschen Kopf und zog mich zu ihren Lippen.

Wir küssten uns so leidenschaftlich, wie es nur ging und wir umschlangen uns, wie zwei Ringkämpfer.

Dann begann ich, mein Glied langsam und vorsichtig immer in ihr Loch hineinzudrücken. Rein und raus.

Sofort war Janina und mir klar, dass wir nicht lange machen könnten.

Wir fingen wieder an zu schreien und Janina krallte sich in meinen Rücken, während ich mein Gesicht in ihre Brüste drückte.

Ich spürte, wie sie kam. Ihr Becken verkrampfte sich und ich spürte die Impulse in ihr.

Diese Impulse ließen mich auch kommen und ich stieß noch ein paar kräftige Male zu, die Janina schreiend zur Kenntnis nahm, dann zog ich mein Glied schnell hinaus und legte ihn auf ihren schlanke schönen Bauch, der ein Piercing am Nabel trug.

Mit mehreren Stößen und wohligem Stöhnen meinerseits, schoss ich ihr mehrmals auf den Bauch.

Dann pressten wir uns fest an uns. Ich spürte mein Sperma zwischen ihrem und meinem Bauch und wir küssten uns so heiß und innig, wie wir nur konnten.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 8.1/10 (39 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +12 (from 14 votes)
Mein erstes Mal, 8.1 out of 10 based on 39 ratings