Der letzte Sommer war mit besonders schönem Wetter gesegnet worden, so dass ich fast jeden Tag mit meiner besten Freundin Sandra ins städtische Freibad fuhr. Es waren Ferien, der Beginn der Schule lag noch in weiter Ferne und wir genossen das kühle Wasser oft bis in den späten Abend hinein, wenn das Schwimmbad schon etwas leerer geworden war und nicht mehr ein solch hektischer Betrieb herrschte. Natürlich hielten wir auch nach netten Jungen Ausschau, allerdings entdeckten wir nie jemanden, der uns wirklich umgehauen hätte.

Meine beste Freundin

Hin und wieder gab es zwar Jungs, die wir im Freibad kennenlernten, aber daraus entwickelte sich nie eine Beziehung. Ich war damals gerade 17 Jahre alt geworden, Sandra war ein halbes Jahr älter. Ich konnte mit meinem Aussehen wirklich zufrieden sein und auch Sandras Körper war immer einen zweiten Blick wert. Ihre Brüste waren genau wie meine genau richtig in der Grösse, allerdings hatte Sandra mehr apfelähnliche Brüste. Nackt hatte ich meine beste Freundin noch nie gesehen, aber sie trug im Schwimmbad stehts einen schwarzen, knapp sitzenden Bikini, der ihre Rundungen gut zur Geltung brachte. Sie hatte nie zu der Sorte von Mädchen gehört, die sich nicht trauten, mal etwas mehr Haut zu zeigen. Ich im Gegensatz hatte nicht so viel Mut und trug lieber einen normalen Badeanzug. Sandra hatte langes, hellblondes Haar, das sie beim Schwimmen immer zu einem Knoten zusammensteckte. Ich hatte kinnlange, schwarze Haare mit ein paar nachgefärbten, blonden Strähnen darin.

An einem Freitag war es wieder besonders heiss und stickig draussen, so dass wir schon am frühen Morgen ins Freibad fuhren und wieder den ganzen Tag dort verbrachten. Um die Mittagszeit war das Bad so voll, dass man nicht mehr ins Schwimmbecken gehen konnte, wenn man vernünftig schwimmen wollte. Deshalb verliessen Sandra und ich das überfüllte Becken und holten uns von unserem Liegeplatz trockene Badesachen. Dann rannten wir zu den Umkleidekabinen. Unsere wenigen Wertsachen nahmen wir zur Sicherheit natürlich mit. Dummerweise waren fast alle Einzelkabinen besetzt, so dass Sandra schliesslich meinte: „Komm, da ist gerade eine Kabine frei geworden, lass uns gemeinsam da hineingehen !“ Ehe ich noch etwas erwidern konnte, hatte sie mich schon bei der Hand genommen und in die leere Umkleidekabine gezogen. Mir war nicht ganz wohl in meiner Haut, weil ich mich ein wenig schämte, vor Sandra nackt zu zeigen. Sie allerdings schien damit keine Probleme zu haben, denn kaum hatte sie die Kabinentür abgeschlossen, als sie sich auch schon den Bikini auszog und in der leichten Dunkelheit der Kabine vor mir stand. Stumm starrte ich auf ihre wunderschönen Brüste und lies meinen Blick dann über ihren ganzen Körper gleiten.

Auf einmal hatte ich ein total seltsames Gefühl im Bauch. Ich fühlte, wie mir heiss und kalt zugleich wurde. Sandra stand einfach nur da und schien meine Blicke zu geniessen. Es war, als wären wir plötzlich nicht mehr in dieser Umkleidekabine, sondern irgendwo an einem geheimen Ort, an dem es keine versteckten Gedanken und Wünsche gab. Denn ich sehnte mich plötzlich danach, den Körper meiner Freundin zu berühren, ihn zu streicheln und zu fühlen. Als ob Sandra meine Gedanken erraten hätte, trat sie dicht an mich heran und gab mir einen Kuss auf den Mund, den ich völlig willenlos erwiderte. Plötzlich schienen unsere Münder miteinander verwachsen zu sein, ich konnte einfach nicht von ihren Lippen lassen. In diesem Moment wünschte ich mir, der Kuss würde ewig dauern. Unsere Zungen fanden zueinander, sie umtanzten sich wilder und wilder. Die Hitze in meinem Körper nahm zu und ich fühlte, dass Sandra genauso wie ich vor Aufregung zitterte. Vorsichtig berührte ich mit meinen Händen ihre Brüste und ich fühlte ihre hart gewordenen Brustwarzen. Unsagbar zärtlich begann ich ihre Brüste zu liebkosen, mit den Fingern die harten Warzen zu reiben. Unter den heissen Küssen gab Sandra einen gekeuchten Laut von sich. Unser Liebesspiel wurde jetzt immer wilder.

Dann spürte ich, wie Sandra mir den Badeanzug von den Schultern streifte und ihn mit einigen Mühen dann ganz herunterzog. Nun stand ich nackt, heftig atmend vor meiner Freundin, aber nun war mir alles egal. Ich war in einen erotischen Strudel der Lust geraten, aus dem mich nur noch Sandra mit ihren Berührungen befreien konnte. Meine Freundin presste mich gegen die Kabinenwand und wir setzten unser Zungenspiel fort. Dann fühlte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen, gleichzeitig rieb sie ihren Oberkörper an meinem, so dass unsere Brüste stark gereizt wurden. Sie hatte geschickte Finger und wusste genau, wo sie mich berühren musste, um mir die schönsten Gefühle zu verschaffen. Zuerst rieben ihre Finger über meine Schamlippen, um dann schliesslich tiefer zu dringen und meine Klitoris zu liebkosen. Ich sah tausend Sterne vor meinen geschlossenen Augen. Meine Vagina brannte vor Lust. Sandra drang mit den Fingern weiter vor und schob schliesslich zwei Finger in meine schon sehr nasse Vagina hinein. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sandra sah mir in die Augen, als sich langsam zu fingern begann.

Bisher hatte ich mich immer nur ab und zu mal selber befriedigt, mit einem Jungen war ich noch nie so weit gegangen. Jetzt erlebte ich mein erstes Petting mit meiner besten Freundin. Es war der pure Wahnsinn. Jedesmal, wenn Sandra ihre Finger hin und her bewegte, musste ich mir auf die Lippen beissen, um nicht aufzustöhnen. Ihre Finger taten dort unten Sachen … Ich schwebte auf einer Wolke! Dann presste Sandra sich wieder dicht an mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich möchte spüren wie es Dir kommt, Caro !“ Nur einen Moment später zuckte ich wie unter einem elektrischen Schlag zusammen und mein ganzer Körper wand sich wild hin und her. Ich explodierte in einem Mega-Orgasmus, der mich immer wieder keuchen lies. Das die Kabine oben und unten offen war, war mir in diesem Moment egal. Ich genoss nur den Höhepunkt und war nicht in der Lage meinen Körper zu kontrollieren.

Irgendwann lehnte ich mich erschöpft an meine Freundin, die sich ein peinliches Lachen nicht verkneifen konnte. Offenbar waren auch mit ihr die Gefühle durchgegangen und sie erkannte erst jetzt was geschehen war. Sie nahm die Hand von mir und wir zogen uns schnell und stumm um. Wir sprachen kein Wort, ich musste erst mal meine Gefühle ordnen. Immerhin hatte ich gerade ein intimes Erlebnis mit meiner besten Freundin gehabt. Ich hatte Angst, aber Sandra schien das wohl doch sehr locker zu sehen. Das beruhigte mich wieder. Dann verliesen wir die Umkleidekabine und gingen zu unserem Liegeplatz zurück. Irgendwie fühlte ich mich jetzt seltsam glücklich. Ich hoffte innerlich auf eine Gelegenheit, mich bei Sandra zu bedanken. Auf eine ganz spezielle Weise …

Nach dem Höchst erotischen, aber auch zugleich sehr peinlichen Erlebnis mit meiner besten Freundin Sandra in der Umkleidekabine der Badeanstalt, war ich in meinen Gefühlen hin- und hergerissen. Meine vernünftige Seite gab mir den dringenden Rat, das Geschehene als ein einmaliges Erlebnis zu betrachten. Immerhin hatte ich von mir nicht den Eindruck lesbisch zu sein. Allerdings wusste ich auch, dass es unter jungen Mädchen durchaus normal war, wenn sie mit ihrer besten Freundin untereinander sexuelle Berührungen austauschten. Und so verlangte meine andere Seite nach einer zweiten Chance, in der ich Sandra das geben konnte, was sie mir in der Umkleidekabine so erfahren geschenkt hatte. Sandra jedenfalls schien sich über den Vorfall nicht so viele Gedanken zu machen. Vielleicht verdrängte sie aber auch alles nur, aus Angst, dass Petting könnte unserer Freundschaft schaden, weil es ja immerhin sie gewesen war, die mich in der Kabine verführt hatte. Sie schien nicht zu wissen, wie ich Über alles dachte und hatte auch nicht den Mut mich danach zu fragen.

Einen Tag später waren Sandra und ich bei einem Schulfreund zu einer Gartenparty eingeladen. Dessen Eltern waren verreisst und so konnte er die elternfreie Zeit natürlich nutzen. Weil mein Bike einen platten Reifen hatte, kam ich ein wenig später zu der Feier. Es waren schon viele Gäste anwesend und ich begrüsste alle meine Freunde. Dann entdeckte ich Sandra am kalten Buffet auf der Terrasse. Sie unterhielt sich gerade mit dem Gastgeber Frank, der etwa so alt war wie ich und mit dem ich in der Schule ein paar Kurse zusammen hatte. Für einen kurzen Moment stand ich nur da und betrachtete die beiden, ohne das Sandra mich bemerkte. Meine beste Freundin trug eine schwarze Hose aus Satin, die in der Abendsonne metallisch glänzte. Die Hose sass sehr figurbetonend, so dass ihre schlanken Beine sehr gut zur Geltung kamen. Dazu trug sie ein bauchfreies dunkelblaues Oberteil. Ich konnte mir gut vorstellen, dass Frank diesen Anblick durchaus genoss. Ich stellte fest, dass ich auf den Jungen plötzlich etwas eifersüchtig war. Ich versuchte diese Gefühle als Unsinn abzutun, aber so ganz liessen sie sich nicht verdrängen. Ausserdem bemerkte ich jetzt im Licht der Abendsonne, was für ein wunderschönes Mädchen Sandra eigentlich war. Jungen war dies bestimmt schon immer aufgefallen, aber unter Mädchen achtet man da ja vielleicht nicht so drauf. Ich glaube, in diesem Moment hatte ich mich in meine beste Freundin verliebt …

Ich hatte für die Party ein knielanges Trägerkleid aus weinrotem Samtstoff angezogen und meine Haare zu zwei Zöpfen zusammengeflochten. Sandra dagegen trug ihre Haare offen, allerdings hatte sie sich eine Dauerwelle machen lassen. Endlich holte ich mich aus meinen Gedanken zurück und ging zu Frank und Sandra. Über Sandras Gesicht huschte ein frohes Lächeln als sie mich sah und sofort lies sie den Jungen links liegen und begrüsste mich mit einer innigen Umarmung, die ich frohen Herzens erwiderte. Frank verliess die Terrasse und kümmerte sich um seine anderen Gäste. „Das Kleid steht Dir ausgezeichnet, Caro!“, sagte Sandra und trat einen Schritt zurück, um mich genauer zu betrachten. Mich faszinierte der Glanz ihrer Hose in einer seltsamen Art und Weise, die ich mir selber nicht erklären konnte. Ich nahm mir vor, beim nächsten Shopping in der Stadt ebenfalls solch ein Kleidungsstück zu kaufen.

Die Partystimmung wurde immer fröhlicher, natürlich gab es auch Alkohol, von dem ich aber bis auf ein Glas Sekt ansonsten Abstand nahm. Auch Sandra trank lieber Cola als Alkohol. Ziemlich spät am Abend gingen wir beide in den Keller des Hauses, wo sich die WCs für die Partygäste befanden. Neben dem Toiletten befand sich ein Raum, in dem mehrere Sofas und Sessel standen. Wahrscheinlich war dies der Partyraum, wenn es draussen zum Feiern zu kalt war, oder regnete. „Du bist mir wegen gestern doch nicht böse, oder Caro?“, fragte mich Sandra auf einmal, als wir neugierig in den Raum hineinschauten. Sie sah mich bei der Frage nicht an, sondern starrte auf einen unsichtbaren Punkt im Raum, der beinah völlig im Dunkeln lag. Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich darauf antworten sollte. Ich war wie vor den Kopf geschlagen, dass Sandra auf einmal auf unser Petting zu sprechen kam. Ich hatte also recht gehabt, dass sie Angst um unsere Freundschaft gehabt hatte. Auf einmal wurde ich von einer solch heftigen Liebe zu meiner Freundin überfallen, dass ich es selber gar nicht im ersten Moment begreifen konnte. Sandra wandte den Kopf und sah mich besorgt an, weil ich bisher noch nicht geantwortet hatte. Ihr Gesicht war vor Aufregung rot geworden. Ich trat ganz dicht an sie heran und gab ihr zur Antwort einen Kuss auf den Mund. Sandra reagierte im ersten Moment überrascht, doch dann seufzte sie glücklich und sie liess sich auf den Kuss ein. Wie schon in der Umkleidekabine, so wollten sich unsere Münder auch jetzt nicht voneinander trennen.

Vom Eingang des Kellers hörten wir laute Stimmen und ich ergriff Sandras Hand und zog sie in den dunklen Partyraum hinein. Dann schloss ich die Tür und wir beide standen uns im Dämmerlicht gegenüber. Wir beide schlichen zu einem der Sofas und liessen uns dort darauf nieder. Wieder küssten wir uns und ich fühlte mein Verlangen in mir emporsteigen. Sandra musste es ähnlich ergehen, denn ich spürte, dass auch sie immer wilder atmete. Jetzt wollte ich meine Freundin mit Liebkosungen beschenken, wie sie es in der Umkleidekabine gestern getan hatte. Wir legten uns bequem zurecht und ich schob vorsichtig ihr Oberteil nach oben. Darunter trug sie keinen BH und konnte nun ihre weichen Brüste verwöhnen. Ich fühlte, wie sich ihre Warzen unter meinen Fingern aufrichteten und hart wurden. Sandra lag einfach nur still da und genoss es. Ihr Atem ging heftig und ich konnte mir vorstellen, wie schön es für sie in diesem Augenblick sein musste. Immerhin hatte ich mich ebenfalls wie im siebten Himmel gefühlt, als Sandra mich mit ihren Händen verwöhnt hatte. Dann presste ich meinen Mund auf ihre Brüste und begann ihre Warzen mit Lippen und Zunge zu streicheln. Aus Sandras Mund drang ein leises Keuchen und sie strich mit ihren Händen durch mein Haar und löste dadurch die Zöpfe auf.

Mit der Hand begann ich nun gleichzeitig ihre Schenkel zu streicheln. Ich liess meine Finger über den glatten, angenehmen Satinstoff ihrer Hose gleiten und genoss das Gefühl dieses Stoffes. Dann schob ich meine Hand in ihre Hose und … erstaunt hielt ich inne und hob meinen Kopf, obwohl ich von Sandra in der Dunkelheit nur Umrisse erkennen konnte. „Du hast ja keine Unterhose an, liebe Sandra!“, flüsterte ich und ich hörte, wie meine Freundin unterdrückt auflachte. Ich musste ebenfalls grinsen. Ich hatte es bisher noch nie gewagt, unter einem Kleid im Sommer nackt nach draussen zu gehen. Ich hätte das Gefühl gehabt, jeder könnte sehen, dass ich unter dem Kleid nichts trug. Für Sandra jedoch schien das wohl ziemlich normal zu sein. Dann fühlte ich, wie Sandra mir unter das Kleid zwischen meine Beine griff und über den Slip strich. „Immerhin bist wenigstens DU so brav und hast dich angezogen, wie es ein liebes Mädchen tun sollte.“, flüsterte Sandra zurück. Ich kicherte und stoppte ihren Spott mit einem wilden Zungenkuss. Ich zog meine Hand wieder aus ihrer Hose und streichelte ihre Vagina durch den glatten Stoff ihrer im Schritt eng sitzenden Hose. Ich konnte ihre Schamlippen fühlen und rieb mit den Fingern hin und her.

Derweil war auch Sandra mit ihrer Hand unter meinen Slip gedrungen und streichelte meine Schamgegend. Ich spürte, wie ich unter ihrer kundigen Hand feucht wurde, als würde ein Stück Butter in der Pfanne erhitzt. Schliesslich wollte auch sie ganz und gar spüren. Mit zitternden Händen öffnete ich ihre Hose und griff ihr zwischen die Beine. Mein suchender Finger fand ihre Scham, seidig weich und feucht. Ohne Mühe drang mein Finger in sie ein und Sandra zog scharf den Atem ein. Auch ich konnte mich kaum noch im Zaum halten. Sandra hatte mittlerweile damit begonnen, mit dem Daumen meine Klitoris zu massieren. Als ich kurz davor war zu kommen, hörte sie mit dem Streicheln auf. Sie setzte sich auf und streifte die Hose ab. Und noch bevor ich begriffen hatte, was sie nun eigentlich vorhatte, weil ich in diesem Moment ganz und gar von meinen Gefühlen gefangen war, tauchte sie mit ihrem Kopf unter mein Kleid. Sekunden später spürte ich ihre warme Zunge an meiner nassen Scham. Mit der Hand hatte sie den Slip beiseite geschoben. Ich sah tausend Sterne vor meinen Augen explodieren. Ich hatte mir nie träumen lassen, einmal so intim verwöhnt zu werden. Jetzt liebkoste mich meine Freundin mit ihrem Mund und ihrer Zunge an meiner empfindlichsten Stelle. Ich krallte die Finger in das Sofa und drückte meinen Kopf in die weichen Kissen, aber trotzdem schien es mir, als müsse man mein Stöhnen und mein Keuchen im ganzen Garten über den Partylärm hinweg hören.

Und dann brach der Orgasmus in einer hohen Welle der Lust über mich zusammen und ich begann rhythmisch zu zucken, während Sandra ihren Mund fest auf meine Scham presste und all meine Nässe in sich aufnahm. Ich stiess kleine spitze Schreie aus, mein Körper war schweissnass und das Kleid klebte mir am Körper. Schließlich wurde mir klar, dass meine Freundin mich schon zum zweiten Mal zum Orgasmus gebracht hatte, obwohl nun ich doch eigentlich sie hatte bis zum Höhepunkt liebkosen wollen. Ich war einfach zu schwach, um mich gegen ihre Liebkosungen durchzusetzen. Dann küsste mich Sandra auf den Mund, während ich noch halb ohne Besinnung war und die langsam verlebenden Wellen des Orgasmus genoss. Ich glaubte mich schmecken zu können, obwohl ich ja nicht wissen konnte, wie ich dort unten schmeckte. Aber es war ein solch süsser, herrlicher Geschmack an Sandras Lippen und Zunge, so dass ich an ihrem Mund zu saugen begann, wie ein Baby an der Brust seiner Mutter.

„Bitte!“, flüsterte Sandra schliesslich, „Bitte Caro! Lass mich bitte kommen. Ich vergehe sonst noch vor Verlangen.“ „Tut mir leid!“, flüsterte ich leise zurück, „Aber wenn Du immer so erfahren bist, dann …“ Sandra verschloss mir mit einem Kuss den Mund. Meine Hand wanderte wieder zu ihrer Scham und begann dort zu spielen. Als Sandra mich geleckt hatte, konnte ich sie nicht liebkosen, weil mich die neuen Gefühle einfach zu sehr eingenommen hatten. Ich begann sie mit zwei Fingern zu liebkosen, was mir dank ihrer völligen Nässe auch ohne Probleme gelang. Sandra begann ihren Unterkörper meiner Hand rhythmisch entgegenzubewegen, so dass ich mit meinen Fingern besonders tief in sie gelangen konnte. Sie schien völlig von ihren Gefühlen von dieser Welt wegabsorbiert worden zu sein. Immer schneller bewegte sich ihr Körper und ich musste meine Finger kaum noch bewegen, sie vollbrachte auf meiner Hand einen wilden Ritt. Ich beobachtete meine Freundin ganz genau. So musste ich ausgesehen haben, als es mir eben gekommen war. Sandras Gesicht war verkniffen, ihre Augen geschlossen. Dann riss sie den Mund weit auf und sie stiess einen heiseren Schrei aus, den man draussen im Kellerflur bestimmt gehört hatte. Ich fühlte die Kontraktionen ihres Höhepunktes und sie hechelte wie ein Hund nach einem schnellen Lauf. Dann sank sie neben mir auf dem Sofa zusammen und ich nahm sie in meine Arme. Noch immer hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und konnte die Nässe fühlen.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir das Zimmer gar nicht verschlossen hatten und das jeden Moment uns jemand hätte entdecken können. Bestimmt hatte man uns draussen im Kellerflur gehört. Ausserdem sahen wir beide jetzt bestimmt ziemlich fertig aus. Dann aber sagte Sandra etwas, was alle meine Überlegungen mit einem Schlag unwichtig werden liess. „Ich liebe Dich, Caro!“ Ich genoss einfach still ihre Worte und erwiderte dann nach einer kleinen Weile. „Das hatte ich mir gewünscht. Das wir uns lieben können. Ich liebe Dich auch, Sandra!“ Jetzt war zwischen uns beiden Klarheit geschaffen worden. Ich wollte die intimen Momente mit meiner Freundin in Zukunft nicht mehr missen und ihr schien es genauso zu gehen. „Aber beim nächsten Mal treffen wir uns zur Abwechslung mal an einem etwas sicheren Ort, OK. ?“, meine Sandra schliesslich. Wir beide mussten lachten und dann versanken wir beide wieder in einem Meer von Küssen. Diese süsse Atmosphäre der Lust wurde mit einem Schlag zerstört, als plötzlich die Zimmertür aufgestossen wurde und ich, geblendet vom Flurlicht, Frank in der Türöffnung stehen sah …

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