Als ich Frank in der geöffneten Tür stehen sah, wurde ich mit einem heftigen Schlag aus dem Reich der Sinne in die Wirklichkeit zurückgestossen und auch meiner besten Freundin Sandra schien es ebenso zu ergehen. Sie stiess vor Überraschung einen leisen Schrei aus. Mein Herz klopfte vor Angst und Scham wie wild und ich hörte das Blut überdeutlich in meinen Ohren sausen. Frank stand da, wie festgewachsen. Offenbar hatte ihn der Anblick, zwei gute Schulfreundinnen nackt und verschwitzt in enger, eindeutiger Umarmung auf einem Sofa in dem Partyraum seiner Eltern vorzufinden, genauso einen Schock versetzt, wie bei uns sein plötzliches Auftauchen. Im Hintergrund am Eingang des Kellers wurden Stimmen laut.

Meinde beste Freundin ..

Ich hörte, wie Frank ein „Tschuldigung“ murmelte und dann zog er die Tür wieder mit einem lauten Knall zu, so dass Sandra und ich zusammenzuckten. Für einen Moment wagten wir beide uns nicht zu bewegen. Ich hatte das Gefühl, aus einem bösen Traum erwacht zu sein. Nein, dass konnte nicht wahr sein ! Ein Schulfreund hatte mich beim Petting mit meiner besten Freundin erwischt. Schliesslich fragte Sandra:“Und jetzt ?!“ Ihre Stimme war nur noch ein heisseres Flüstern. Ich zuckte nur mit den Schultern, obwohl Sandra das in der Dunkelheit wohl gar nicht sehen konnte. „Ziehen wir uns erst mal an und gehen wieder nach draussen, bevor uns hier noch mal jemand erwischt !“, sagte ich leise. „Ich kann da nicht rausgehen !“, kreischte Sandra leise und sie fasste mich hart am Arm. „Was sollen wir jetzt Frank gegenüber tun ?“ „Ich glaube nicht, dass er es jedem erzählen wird ! So ein Arschloch ist er doch nicht. Wir kennen ihn doch als einen sehr netten und charmanten Jungen. Aber vielleicht müssen wir uns mal mit ihm unterhalten. Ich glaube, dann geht es uns dreien wieder etwas besser. Ihn scheint die ganze Sache ja eben wohl auch einen Schlag versetzt zu haben.“

Ich war erstaunt, wie logisch ich auf einmal über das Geschehene nachdachte. Wahrscheinlich hatte der Schock mich wieder nüchtern werden lassen. Langsam schob ich Sandra zur Seite und stand auf. Im Dunkeln versuchte ich mein Kleid in Ordnung zu bringen und ich hörte, wie Sandra ihre Satinhose vom Boden aufhob und dann anzog. Leise schlichen wir beide zur Tür. „Gehen wir erst mal aufs Klo und machen uns frisch, Caro !“, sagte Sandra. Ich hielt das für eine gute Idee und hoffte, dass das WC im Moment frei war. Vorsichtig öffnete ich die Zimmertuer und schaute nach draussen in den Kellergang. Erleichtert atmete ich auf und gemeinsam mit Sandra verschwanden wir in der Mädchentoilette, die ja gleich neben dem Raum lag. Auch hier hatten wir wieder Glück – Der Raum war leer. Vor dem Spiegel machten wir uns ein wenig zurecht, wobei Sandra und ich es vermieden, uns gegenseitig in die Augen zu sehen. Doch dann konnte ich nicht anders und ich nahm Sandra in den Arm und wir beide standen für einen kleinen Moment einfach nur da und gaben uns gegenseitig Mut und Halt.

Draussen war es mittlerweile dunkel geworden und Frank hatte eine Lichterkette angemacht. Ausserdem brannte das Licht auf der Terrasse. Die Party war im vollen Gange und es fiel überhaupt nicht auf, als Sandra und ich aus dem Keller kamen. Anscheinend war niemanden unser Fehlen aufgefallen. Ich jedoch hatte das blöde Gefühl, dass alle mich anstarren würden und jeder Partygast genau wusste, was Sandra und ich im Partyraum getan hatten. Ein wenig später entdeckte ich auch Frank und als er mich und Sandra sah, wurde er rot und schaute schnell weg. „Wir sollten ihn heute nicht mehr darauf ansprechen, wir fahren morgen zu ihm und sprechen dann mit ihm über den Vorfall !“, meinte Sandra und ich hielt das für eine gute Idee. Dann verliessen wir beide die Party.

Am nächsten Tag kam Sandra am Vormittag zu mir und wir beide fuhren mit dem Stadtbus noch einmal zu dem Haus, in dem Frank wohnte. Den Garten hatte zum grössten Teil schon aufgeräumt. Nur noch ein paar Tische und Stühle standen herum. Frank selber war allerdings nirgendwo zu sehen, offenbar arbeitete er im Haus. Unschlüssig standen Sandra und ich vor der Haustür und wagten nicht zu klingeln. Trotz der Sommerhitze war mir eiskalt und ich hatte eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sandra und ich trugen jetzt schlichte kurze Jeansshorts und T-Shirts. Trotz der angespannten Situation huschte für einen kurzen Moment die Frage durch meine Gedanken, ob Sandra wohl auch heute wieder auf Unterwäsche verzichtet hatte. Ihr T-Shirt sass jedoch so locker und weit, dass ich diese Frage mit meinen Augen nicht beantworten konnte. Sandra musste meinen Blick bemerkt haben, denn sie fing plötzlich an zu grinsen. „An was denkst du gerade, Caro ?“ Ich wandte den Blick verlegen ab und im selben Moment wurde die Haustür geöffnet und Frank stand vor uns.

Offenbar hatte er wohl gerade in den Garten gehen wollen, um die restlichen Partymöbel wegzuräumen. Als er uns sah, fuhr er erschrocken zurück. „Was wollt ihr denn hier ?“, fragte er stotternd. Auch Sandra und ich wussten im ersten Moment nicht so recht, was wir sagen sollten. Wir sahen uns kurz an. „Scheisse !“, dachte ich nur. Meine Hände waren eiskalt. „Wir wollten mit dir reden !“, sagte Sandra schliesslich und ich nickte heftig. Frank steckte die Hände in die Hosentaschen seiner Shorts und lehnte sich gegen den Türrahmen. Offenbar wollte er lässig wirken und nicht zeigen, wie sehr ihm unser Besuch nach dem Erlebnis auf seiner Party peinlich war. Er sah uns beide kurz an und ich mußte mich zwingen, seinen Blick standzuhalten und nicht Hals über Kopf davonzurennen. Schliesslich seufzte er und trat zur Seite: „Bitte, kommt rein !“ Erleichtert sahen Sandra und ich uns an, dann betraten wir das Haus.

„Ich denke mal, ihr wollt mir etwas erzählen …“, sagte Frank, nachdem wir es uns bei ihm im Wohnzimmer auf einem weichen Sofa mit kühler Limonade bequem gemacht hatten, “ … was mit gestern Nacht zu tun hat, oder ?“ Sandra und ich nickten. Innerlich fühlte ich mich erleichtert, dass Frank das Gespräch eröffnete. Wahrscheinlich wollte er keine Geheimnisse vor uns in dieser Sache haben, weil sie ihm wahrscheinlich genauso peinlich war, wie Sandra und mir. Sandra saß zwischen Frank und mir auf dem Sofa und ich konnte ihr so zum einen gut über die Schulter sehen, fühlte mich hinter ihrem Rücken aber auch ein wenig sicherer. „Ihr hättet einfach nur die Tür abschließen müssen !“, sagte er und lächelte unsicher. „Wir wollten dich bitten, es auf jeden Fall niemanden zu erzählen, weil wir sonst ziemlich dumm dastehen. Es ist ja nicht so, dass Caro und ich nun total lesbisch sind, aber … nun … “ Sandra schwieg verlegen und ich bewunderte ihren Mut, wie sie mit Frank über diese Sache sprach. Und auf einmal tauchte vor meinem inneren Auge wieder jene Szene auf, in der ich Sandra und Frank während der Party auf der Terrasse stehen sehen hatte, wie Frank sich um sie bemüht hatte. „Du hast dich in Sandra verliebt, oder ?“, fragte ich und konnte es selber kaum glauben, eine solch offene und direkte Frage einem doch relativ unbekannten Jungen zu stellen.

Sandra wandte den Kopf zu mir und sah mich rot werdend an. Ich lächelte und zuckte mit den Schultern. Sandra streckte mir die Zunge raus, aber ich erkannte, dass sie dies wohl auch schon mitbekommen hatte. Frank war ebenfalls wieder rot angelaufen und starrte auf einen unsichtbaren Punkt im Raum. „Das kann ich ja wohl vergessen. Wäre gestern auf der Party bestimmt lustig für euch beide geworden, wenn ich den Mut aufgebracht hätte, Sandra anzusprechen.“ „Ich glaube, du hast von uns beiden einen falschen Eindruck !“, sagte Sandra nach einer kleinen Weile. Und damit rückte sie etwas näher an Frank heran und legte ihm eine Hand auf sein Knie. Im ersten Moment durchzuckte mich ein Stich von heftiger Eifersucht, aber dann sagte ich mir, dass meine Freundin kein Eigentum von mir war und vielleicht war es so auch besser, wenn Sandra und ich die Liebe mit dem anderen Geschlecht entdeckten.

Frank sah für einen Moment völlig verwirrt drein, dann rückte Sandra noch näher an ihn heran und gab ihm einen Kuss auf den Mund, den der Junge schliesslich auch erwiderte. So kann man eine peinliche Situation natürlich auch retten, dachte ich und hätte beinah laut aufgelacht. Ich fühlte mich in diesem Moment ein wenig überflüssig, weil Frank und Sandra noch immer miteinander beschäftigt waren. Schliesslich sah Sandra mich an und sagte: „Ich will, dass wir alle drei zusammen bleiben und uns an der Liebe erfreuen. Ich werde meine Freundin nicht zurückstellen. Wenn du damit einverstanden bist, Frank, dann sind wir ab jetzt sofort ein Paar. Aber Caro werde ich dafür nicht verlassen !“ Frank nickte nach einem kurzen Moment. Ich hatte auf einmal das Gefühl mit einer völlig neuen Sandra befreundet zu sein. So kannte ich meine Freundin ganz und gar nicht. Da sassen wir in einem völlig fremden Haus und Sandra schlug einem Jungen, den sie kaum kannte, ein Dreiecksverhältnis vor. Ich weiss nicht, ob Frank die Situation genau verstanden hatte, aber er schien wirklich damit einverstanden zu sein.

In mir überschlugen sich gerade meine Gedanken, ich wusste nicht genau, was ich davon halten sollte. Dann sah ich Sandra ihre Hand, die die ganze Zeit über auf Frankes Knie gelegen hatte, langsam höher und höher rutschte, bis sie schliesslich in der Shorts des Jungen verschwand. Dann konnte ich sehen, wie sie seinen offenbar schon steifen Penis massierte. Frank konnte und wollte wahrscheinlich auch nichts dagegen unternehmen. Er lehnte den Kopf gegen Sandra und genoss ihre Liebkosungen. Ich sass einfach nur da und starrte gebannt auf Franks Schoss, in dem sich Sandras Hand bewegte. Schliesslich hielt sie für einen kurzen Moment inne und bat Frank seine Hose und Slip auszuziehen. Zum ersten Mal sah ich im echten Leben ein erregtes Glied und ich spürte, wie sich mein Verlangen nun ebenfalls zu regen begann. Doch im Moment wollte ich noch nicht selber aktiv werden, sondern lieber Sandra und Frank zusehen. Meine Freundin schien entweder mit der Liebkosung von männlichen Geschlechtsteilen schon Erfahrung gehabt zu haben, oder sie hatte sich ihr Wissen aus guten Büchern angeeignet. Jedenfalls staunte ich, wie geschickt und leicht sie Franks Glied mit der Hand massierte. Ich bemerkte, dass Frank eine Hand unter Sandras T-Shirt geschoben hatte und dort ihre Brust streichelte. Offenbar hatte sie ihre Unterwäsche also wirklich wieder zu Hause gelassen.

Nach einer kleinen Weile stand ich auf und zog alle meine Sachen aus und setzte mich nackt zu den beiden. Ich gab Sandra einen intimen Zungenkuss und hörte, wie Franks Atem immer schneller und schneller wurde. Schliesslich begann sein Glied zu zucken und im selben Moment offnere er die Augen und sah mich an. Sein Sperma spritzte in einem weiten Bogen aus dem heftig zuckenden Penis und etwas davon landete auf meinem Bein und meinem Bauch. Zum ersten Mal sah ich, wie ein Mann einen Orgasmus erlebte. Ich war durch die Show schon ungeheuer erregt und fühlte deutlich, dass ich feucht zwischen meinen Beinen war. Ich nahm etwas von Franks Samen mit dem Finger auf und betrachtete es. Sandra lies Franks Glied los und rutschte zu mir rüber. Dann begann sie Franks Sperma von meinem Bauch abzulecken, während Frank ihr die Jeansshorts auszog und sich hinter sie kniete. Seine Hand verschwand zwischen ihren Beinen und Sandra stöhnte gepresst auf, als er an ihrer Vagina zu spielen begann. Sandra wanderte mit ihrem Kopf weiter nach unten und ich spreizte meine Beine, um ihr meine Scham darzubieten. Dann spürte ich, wie meine Freundin mich an meiner Vagina zu lecken begann, während sie selbst von Frank gefingert wurde.

Frank und ich konnten uns wieder in die Augen sehen und es machte mich unbeschreiblich geil zu wissen, dass er mich sehen konnte, wie ich hier nackt lag und meine Freundin mich mit der Zunge liebkoste. Wie durch einen Lustnebel konnte ich erkennen, dass Frank seinen Daumen in Sandras Hintern eingeführt hatte, während er mit den restlichen Fingern Scham und Klitoris massierte. Ich merkte, wie Sandras Lust sich auf mich übertrug, in dem sie immer wilder und unkontrollierter leckte. Kurz bevor ich meinen Orgasmus hatte, führte sie mir auf einmal mit einem Ruck ebenfalls zwei Finger ein. Ich zuckte hin und her und atmete dabei heftig, als mich der Höhepunkt wie eine schwere Lock überrollte. Sekunden später kam auch Sandra und presste ihren Kopf in meinen nassen Schoss, um dort ihre Lustgeraeusche zu unterdrücken. Für eine kleine Weile lagen wir drei alle erschöpft auf dem Sofa. Dann ging Sandra kurz ins Badezimmer. In der Zwischenzeit hatte Franks Glied sich wieder mit Blut gefüllt und stand steif von seinem Körper ab. Ich rutschte zu ihm und legte meine Hand auf sein Glied. Zum ersten mal berührte ich diesen Degen aus Fleisch und Blut. Ich erinnerte mich, wie Sandra dieses Instrument der Liebe benutzt hatte und tat es ihr ein wenig ungeübter gleich. Frank schien es jedoch ebenso zu geniessen, wie bei meiner Freundin. Während ich ihn streichelte, sahen wir uns die ganze Zeit über an. Schliesslich überwand ich meine anfängliche Scham, beugte mich zu seinem Glied hinunter und nahm es ihn den Mund. Ich hörte, wie Frank aufstöhnte und das gab mir Mut weiterzumachen. Ich liebkoste sein immer heftiger pulsierendes Glied mit Lippen und Zunge.

Dann spürte ich auf einmal, wie sich jemand an meinem Hintern zu schaffen machte. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich Sandra hinter mir. Sie hatte aus dem Badezimmer eine grosse Flasche Koerperöl mitgebracht und rieb nun damit meinen Hintern ein. Während ich weiterhin Frank mit dem Mund liebkoste, drang sie mit zwei Fingern in meinen Anus ein. Zuerst war es ein wenig unangenehm, aber dann fand ich es toll. Gleichzeitig nahm Sandra ihre andere Hand und massierte damit meine Klitoris. Frank hatte seine Hände unter meinen Oberkörper geschoben und streichelte meine Brüste. Es war der pure Wahnsinn von so vielen Händen verwöhnt zu werden und gleichzeitig Franks Glied im Mund zu haben. Ich brauchte nur kurz und ich war wieder vor einem Orgasmus. Da begann Franks Glied wieder zu zucken und ich nahm ihn voller Aufregung und Lust tief in meinen Mund auf. Sekunden später ergoss er sich in meinen Mund und ich schmeckte sein salziges Sperma. Dies war auch bei mir der Auslöser: Ich kam heftig zitternd. Danach lagen wir drei noch eine schier endlose Zeit auf dem Sofa und genossen die tiefe Ruhe und Zufriedenheit, die sich in unseren Körpern ausbreitete.

 

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