Schon wieder war meine Internetseite schuld. Annika wurde durch Isabel darauf aufmerksam. Mit ihr schrieb ich schon länger. Ich weiß, bald werdet ihr mir das nicht mehr abnehmen, weil ich anscheinend nur noch devote Frauen kennenlerne. Aber auch in diesem Fall war es so und meine letzten Geschichten, die ich geschrieben hatte, trugen ihren Teil dazu bei.
Ich schrieb mit ihr und hatte ihr auch schon angeboten, ein bisschen weiterzugehen: Ich wollte sie als meine Sub. Aber Annika hielt sich zurück und ich gab ihr bis zum Ende des Jahres Bedenkzeit. Wir schrieben aber trotzdem schon in einer Art miteinander, die einer Ansprache im Bereich D/s sehr nah kam. Prinzipiell brannte es mir doch unter den Fingern sie zu dominieren, denn Annika hatte eine sehr freche Art an sich. Auch als wir uns trafen, sollte ich feststellen, dass sie immer das letzte Wort haben musste.
Am ersten Weihnachtstag schrieben wir wie jeden Tag bis ich abends dann folgenden Kommentar abgab:
„Hätte jetzt Lust auf küssen und Sex aber es ist ja niemand da…“
Annika antwortete darauf nur mit einem „Was soll ich denn sagen, habe das gleiche Problem.“
„Soll ich vorbeikommen?“, fragte ich frech und ich hatte wirklich die Absicht, dass ich mich bei einem „ja“ von ihr ins Auto gesetzt hätte. Die zwei Stunden Autofahrt waren dafür nicht zu lang.
„Wenn du das früher gefragt hättest….“, kam es unerwartet von Annika zurück.
„Wir können das ja auch die nächsten Tage machen.“
Annika war nicht abgeneigt, wollte sich dieses aber noch in Ruhe überlegen und sie bei mir melden. Ich beließ es dabei, schrieb mit ihr normal weiter und wartete ab. In der Nacht ging Annika aber nicht aus dem Kopf. Ich war mir schon relativ sicher, dass sie zusagen würde. Irgendwann schaffte ich es dann doch einzuschlafen. Am nächsten Tag schrieb sie mir dann, dass wir uns treffen könnten. Sie wollte aber zu mir kommen. Ich grinste. Das war mir auch recht, so konnte ich bei mir doch alles vorbereiten. Schließlich wollte ich ihr einen Einblick in meine dominante Seite geben. Ich konnte sie nicht bestrafen aber ein kleiner Vorgeschmack war sicherlich erlaubt.
Wir einigten uns auf den Freitagabend. Ich fuhr am Freitag noch einkaufen. Und das zwischen den Feiertagen! Aber ich hatte mir wohl die beste Zeit ausgesucht und kam ganz gut mit meinen Besorgungen durch. Im Einkaufswagen hatte ich extra einige Kerzen und Teelichter, weil ich wusste, dass Annika das mochte.
Am Abend bereitete ich das Essen vor. Annika war schon mit dem Zug unterwegs. Der Auflauf verbrachte die meiste Zeit im Ofen, bevor ich diesen dann ausstellte, um Annika abzuholen. Ich schaute mich um. Die Kerzen waren schon platziert und der Sekt im Kühlschrank. Es war kurz nach 19 Uhr, als ich am Bahnhof war – und natürlich hatte der Zug Verspätung. Nachdem der Zug eintraf und wir uns begrüßt hatten, gingen wir zusammen zum Auto und rauchten vor dem Bahnhofsgebäude eine Zigarette. Ich musterte sie. Ihre freche Art gefiel mir. Aber auch das Aussehen war mein Geschmack. Diese blauen Augen leuchten sogar im Dunkeln, schwärmte ich innerlich. Bei mir angekommen, gingen wir ins Wohnzimmer. Ich ließ den Backofen noch einmal durchheizen und öffnete den Sekt. Annika saß entspannt auf ihrem Stuhl und wartete. Nachdem ich den Sekt eingeschenkt und wir angestoßen hatten, kümmerte ich mich um die Kerzen. Als wir aßen, fühlte ich mich dann etwas wohler. Ich schenkte uns noch zweimal Sekt nach und wir redeten noch bis wir dann zum Sofa wechselten. Ich bemerkte zwar, dass sie einen schönen Oberkörper und große Brüste hatte aber ihr Blick hielt mich immer gefangen.
Wir saßen auf dem Sofa und Annika wurde wieder frech. Ich drehte mich zu ihr und wir küssten uns das erste Mal. Ich zog sie etwas zu mir und unsere Küsse wurden wilder. Erst berührten sich nur unsere Lippen, dann spürte ich, wie sie immer wieder meine Unterlippe mit in ihre Küsse einbezog. Sie war also nicht nur frech und hatte immer das letzte Wort. Ich zog Annika noch weiter an mich und schließlich landeten wir ganz auf dem Sofa. Unsere Zungenküsse waren so wild, dass sie meine Zunge zu fassen bekamen, um daran zu saugen. Aber auch ich spielte ihr Spiel mit und zog beim Küssen an ihrer Unterlippe. Annika stöhnte kurz auf und grinste als ich es bis zum Äußersten trieb. Ich war nur vom Küssen schon geil und hatte einen Ständer. Meine Hände massierten ihre großen Brüste durch das Oberteil. Das erregte mich noch mehr. Annikas nächster Kuss war wieder meiner Lippe gewidmet und dieses Mal versuchte ich nicht, ihre Lippe zu bekommen, ich biss ihr das erste Mal in den Hals. Mein Biss hinterließ ein roten Abdruck und ohne lange zu überlegen setzte ich noch einmal an. Annika stöhnte auf. Mein Bein lag zwischen ihren Beinen und massierte ihre Pussy. Ich hatte zwar realisiert, dass sie Strümpfe trug aber jetzt erst sah ich, dass sie einen schönen schwarzen Strapsgürtel unter dem Mini trug. Genau nach meinem Geschmack, schwärmte ich. Dazu trug sie einen kurzen Mini, den ich mit meinen Bewegungen schon nach oben geschoben hatte, so dass ihre Unterwäsche zu sehen war. Annikas Küsse wurden derart fordernd, dass sie mir dabei auf die Lippe biss.
„Jetzt wird das Fräulein aber frech und das, obwohl sie sich noch nicht mal entschieden hat.“, sagte ich verärgert.
„Noch kann ich mir das ja erlauben“, grinste sie vergnügt.
Das werden wir noch sehen. Ich nahm das Lederhalsband, welches rechts neben mir auf dem Podest lag und legte es ihr an. Nachdem ich den Riemen durch die Schnalle gezogen hatte, hielt ich ihre Haare etwas zur Seite und zog es fest an. Das würde eng anliegen und ich sollte damit Recht behalten, denn wenig später fing Annika an, sich über das Halsband zu beschweren.
Erst einmal aber knöpfte sie mir nach weiteren Zungenküssen mein Hemd auf und zog es mir aus. Mein T-Shirt fand ebenfalls den Weg auf den Fußboden. Mit zwei Fingern strich ich ihren String zur Seite und massierte ihre weichen Lippen und ihre Klit. Ihre Lustgrotte war schon völlig nass vor Geilheit. Annika zog mich zu sich herunter und ließ ihre Zunge erneut in meinen Mund eintauchen, um mich mit einem heißen Kuss zu verwöhnen.
Ich zog sie jedoch am Halsband nach oben und kümmerte mich um ihr Oberteil, das wenig später auf dem Sofa landete. Beim Anblick ihres Dekolletés konnte ich nicht anders als ihre großen Brüste zu liebkosen. Ganz nebenbei zog ich mit einer Hand an den beiden Haken, die den schwarzen BH hielten und löste sie. Meine Aufmerksamkeit galt jetzt nur noch der freigelegten weichen Haut ihrer Oberweite. In meiner Hose pochte es. Ich liebkoste, küsste und biss diese wunderschönen Titten und Annika drückte meinen Kopf noch weiter in ihre Richtung. Ich saugte ihre Nippel, die sofort abstanden. Annika stöhnte vor Erregung und ich bemühte mich gar nicht darum aufzuhören. Im Gegenteil – ich wurde noch frecher. Dreimal biss ich in das weiche Fleisch ihrer Brüste, hinterließ auch hier wieder ein paar Bissspuren. Meinen harten Schwanz drückte ich immer wieder an Annikas bedeckte Pussy. Sie bewegte ihr Becken im gleichen Rhythmus und wollte es genauso wie ich. Ihre Finger öffneten hastig die Knöpfe meiner Jeans und schoben diese ein Stück herunter. Jetzt strich sie mit ihrer Hand über die Boxershorts, die sie mit der nächsten Bewegung herunterzog. Ja, sie wollte jetzt meinen Schwanz. Annika hatte ihn gerade in der Hand und wollte ihn wichsen als ich ihre Hand wegzog.
„Ganz schön frech! Erst die Jeans ausziehen.“, sagte ich streng und setzte mich hin, um sie auszuziehen. Annika hatte die Boxershorts aber soweit heruntergezogen, dass diese gleich mit Opfer des Freimachens wurde. Sie verlor keine Zeit als ich nackt auf dem Sofa lag, legte gleich Hand an und wichste meinen Phallus.
„Wenn du es so nötig hast, kannst du es gleich richtig machen.“, dachte ich und zog sie am Halsband zum Schwanz. Sie wusste was zu tun war und umschloss meinen Schaft zärtlich mit ihren Lippen. Dann begann sie ihn mit Druck zu ficken. Ich beobachtete sie dabei und musste vor aufkommende Geilheit stöhnen. Das machte sie wirklich unglaublich gut. Mein Hand krallte sich wegen dem Lustschmerz im Sofa fest.
„Mhhhmm, mhmmmm…“, stöhnte ich leise und schaffte es auch nicht mehr als diese Laute herauszubringen. Während sie meinen Schwanz blies, spürte ich ihre Finger, die meine Eier massierten. Dafür würde ich sie später belohnen. Ich würde sie lecken, bis sie nicht mehr konnte. Ihre Zungenspitze schlug meine Eichel bevor sie meinen ganzen Schwanz wieder mit ihrem Fickmaul bearbeitete. Ich rutschte ganz auf Sofa und ließ Annika mitkommen, indem ich am Ring ihres Halsbandes zog. Sie war mit ihren großen Titten über meinem Schwanz und ich presste sie zusammen um damit meinen Schwanz kurz zu wichsen. Ich holte Annika noch weiter zu mir hoch, bis auf meinem Schwanz saß. Sie ließ mich gleich wissen, dass sie am Ziel angekommen war. Während wir uns erneut küssten, spürte ich wie Annikas Becken meinen Schwanz massierte. Ihr Grinsen konnte ich sogar beim Küssen spüren. Was plante sie schon wieder freches? Im nächsten Augenblick biss sie in den Hals und ihre Fingernägel verzierten meinen Oberkörper mit roten Streifen. So ein Biest. Ich holte aus und schlug ihr mit voller Wucht auf den Arsch. Ich behielt meine beiden Hände gleich auf ihrem Po und begann damit meine Nägel über ihre weichen Pobacken gleiten zu lassen. Sie würde später schon mitbekommen, dass die Schläge mehr Schmerzen verursachten. Annika küsste mich, biss mir dabei leicht in die Unterlippe und ließ ihr Becken weiter kreisen. Es klatschte noch einmal auf ihrem Po. Mit der anderen Hand knetete ich ihre Titten. Ich wollte sie. Jetzt. Sie saß doch schon auf meinem nackten Schwanz. Ich griff zur Leine weil Annika sich aufrecht hingesetzt hatte und ich ihr Halsband nicht erreichen konnte.
„Du möchtest wohl?“, grinste sie dreckig.
Ich kam hoch und legte ihr die Leine an. Jetzt musste ich grinsen, weil sie ziemlich überrascht schaute. Und wieder gab es einen Schlag auf den Arsch.
„Du bist viel zu frech, Fräulein.“
„Ich weiß…“
„Du solltest deine Grenzen kennen.“
Ich dachte daran, dass ich sie später lecken wollte. Würde sie es halt nicht bekommen. Oder ich würde sie gleich einfach nicht ficken. Den Grundstein dafür hatte sie schon gelegt. Ich war angesäuert und nicht mehr so geil, wie vorhin. Zum Ficken reichte es nicht mehr. Ich zog sie an der Leine herunter und biss ihr wieder in die Brüste. Annika stöhnte auf. Ich wusste, was ihr noch gefiel. Ich lutschte ihre großen Nippel und bekam gleich zwei weitere Stöhner von ihr. Annika griff zu meinem Schwanz und musste feststellen, dass er nicht mehr hart genug war für einen geilen Fick. Jetzt wollte sie und es klappte nicht. Ich zog sie zu mir herunter und küsste sie. Mit meinen Fingern zog ich ihren String zur Seite und ließ meine Finger eintauchen. Dann versuchte ich es. Ohne Erfolg.
„Ich kann die Unterwäsche auch ausziehen.“
„Wäre wohl nicht schlecht“, grinste ich.
„Soll ich was anbehalten?“
„Die Strümpfe bitte…“ Und mir rutschte danach fast „meine kleine Drecksau“ raus. Noch war sie es nicht. Nachdem sie den Strapsgürtel und den String ausgezogen hatte, setzte sie sich mit ihrer nassen Pussy wieder auf meinen Schwanz und massierte ihn erneut mit ihrem Becken. Eine Hand wanderte zu meinen Schwanz und massierte meine Eier. Annikas andere Hand glitt sanft über meine Brust. Ich knetete ihre Brüste und wurde von ihrer Hand und dem Becken immer geiler. Als sie dann mit ihren Fingernägeln meine Brust streifte, war mein Schwanz kurz vor der Explosion.
Annika erhob sich einmal und setzte sich mit Schwung auf meinen Schwanz.
„Aaaaahh…“, brachte ich nur kurz heraus und konnte danach vor Schmerzen nichts mehr sagen. Wenn sie das mit Absicht gemacht hatte…
„Tat es weh?“, fragte sie unschuldig.
„Jaaaa. Deine Schonfrist ist gleich vorbei, wenn du so weitermachst. Du willst wohl im Flur übernachten, Fräulein?“
Ich hatte ihr vorher erklärt, dass Subs, die trotz ihrer Strafen weiter frech waren, auf dem kalten Flur landeten.
Ich holte kräftig aus und meine Hand sauste zweimal auf ihrem Po nieder. Beide Male begleitet mit einem lautem Klatschen. Annika schwieg, setzte sich neben mich und massierte vorsichtig mit ihrer Hand meinen Schwanz. Ich wies sie mit der Leine an, meinen Schwanz mit ihrem Fickmaul zu blasen. Sie beugte sich herunter und nahm mein Phallus mit ihrem Mund auf. Meine Hand legte ich auf ihren Kopf, während sie meinen Schwanz immer und immer wieder fickte. Ich genoss diese festen Züge von ihr und drückte ihren Kopf etwas fester nach unten. Sie unterbrach.
„Deepthroat gibt’s nicht.“, protestierte sie.
Dann hätte ich dich bestimmt auch nicht so leicht mit dem Kopf runtergedrückt, dachte ich. Annika rutschte noch weiter nach unten und lutschte an meinen Eiern, welches mich aus den Gedanken riss. Ich musste laut aufstöhnen. Annika nahm sie erneut in den Mund, zog daran und ließ sie langsam herausgleiten. Ihre Fingernägel an meinen Oberschenkeln machten mich zwar wieder richtig geil, das Lutschen meiner Eier war aber kaum noch auszuhalten.
„Pass auf, dass du nicht zu frech wirst…“, zügelte ich sie und zog sie an der Leine zu mir.
Ich hielt meinen Prügel senkrecht nach oben und Annika kniete darüber und ließ ihn langsam in ihre Pussy eintauchen. Hastig begann sie ihn zu ficken, immer wieder bis zum Anschlag und dann soweit, dass er fast herausrutschte. Ein absolut geiler Ritt. Ich genoss diese ausgefallene Stellung und schaute dabei zu, wie mein Schwanz sie immer wieder aufspießte. Aber Annika war in der kurzen Zeit so feucht, dass ich kaum etwas spürte. Es dauerte nicht lange, da glitt mein Schwanz aus ihrer schmatzenden Pussy und war nicht mehr hart genug. Ich brauchte jetzt erst einmal eine Pause. Ich legte mich neben Annika, wir kuschelten und küssten einander. Kurze Zeit später wollten wir schon wieder mehr – wir konnten nicht voneinander lassen. Ich liebkoste Annikas große Brüste und meine Hand ertastete ihre Lustgrotte. Mein Schwanz bekam Gesellschaft von Annikas Hand. Zärtlich wichste sie ihn, bis er hart war. Meine Finger waren mittlerweile in ihrer nassen Pussy angekommen. Ich fickte sie langsam und spürte, dass Annika beim Küssen schon wieder frech wurde. Sie saugte an meiner Zunge. Damit konnte sie mich richtig geil machen. Annika spreizte ihre Schenkel und zog diese etwas an, so dass mein Schwanz leicht in ihre Pussy rutschen konnte. Ich spürte sie – jede meiner Bewegung ließ meinen Ständer die Enge ihrer Lustgrotte spüren. Ich fickte ihre nasse Fotze immer tiefer und fester. Annikas Stöhnen erfüllte das Wohnzimmer. Dieses Mal würde ich kommen. Ihre hübschen großen Brüste wippten mit jedem Stoß auf und ab. Ich ließ es wieder langsamer angehen und gab ihr einen langen Kuss. Mit jedem noch so zarten Stoß kam ich meinem Höhepunkt näher. Ich richtete mich noch einmal auf und stieß ihre nasse Fotze so hart ich konnte. Es dauerte keine Minute und ich stöhnte laut auf und kam in ihrer Lustgrotte. Langsam rutschte mein Schwanz heraus und mein Saft tropfte aus ihrer Pussy. Ich holte uns ein paar Taschentücher.
„Wir hätten vielleicht doch etwas drunterlegen sollen.“, meinte Annika und grinste. Wir beschlossen, einer meiner beiden Decken aufs Sofa zu legen. Nachdem wir etwas getrunken hatten, nahm ich sie an die Leine und wir kuschelten uns aneinander.

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